Altbaumodernisierung heißt Energieeinsparung

Fast drei Viertel der Wohneinheiten in Deutschland wurde vor 1978 erbaut. Hier gibt es ein enormes Energiespar-Potential.

Ein Neubau verbraucht nur etwa ein Drittel bis die Hälfte der Heizenergie, die beispielsweise Häuser aus den 60er Jahren verschlingen. Werden ihre Gebäudetechnik optimiert und der Wärmeschutz der Gebäudehülle verbessert, kann sich in Altbauten der Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent verringern. Damit gehen die laufenden Betriebskosten, aber auch die Schadstoffemissionen zurück, Umwelt und Klima werden geschützt.

Bei einer Altbaumodernisierung lassen sich auch etwaige Bauschäden beheben. Das Haus erhält eine bedarfsgerechte Ausstattung mit moderner Gebäudetechnik, es gewinnt an Wohnkomfort und Sicherheit. Solche zukunftsweisenden Qualitäten machen eine Immobilie attraktiv: Ihr Wert steigt.

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