Der richtige Kamin

Behaglichkeit, Atmosphäre und Energiesparen!

Grundofen

Kombiofen

Heizkamin

Kachelherd

Kaminofen

Pelletofen

An frostigen Wintertagen, aber auch an nasskalten Abenden im Frühjahr, Sommer und Herbst, ist ein Kamin oder Kachelofen eine wahre Wohltat. Feuer schafft eine behagliche Wärme und ein gemütliches Licht. Ein Kamin ist immer etwas ganz Besonderes. Um das Komfortpotenzial moderner Feuerstätten voll nutzen zu können, ist eine Beratung durch den Ofen- und Luftheizungsbauer wichtig. Der Experte kennt sich mit den verschiedenen Ofentechnologien bestens aus und findet die optimale Lösung. So entstehen ganz individuelle Heizkamine und Kachelöfen mit besonderem Design, ganz nach bevorzugtem Stil und Ambiente. Als modulares Hightech-Heizsystem zur Unterstützung oder sogar zur Beheizung des ganzen Hauses. Moderne Kachelofentechnik kombiniert der Ofenbauer mit der Warmwasser- und Solartechnik, mit Pufferspeichern, Fußbodenheizung und Wohnraumlüftung.

Schont Umwelt und Geldbeutel

Ein mit Holz befeuerter Kachelofen oder Heizkamin verbindet ökologische mit wirtschaftlichen Vorteilen. Holz verbrennt CO2-neutral und entlastet damit das Klima. Der Naturstoff ist außerdem immer verfügbar. Unabhängig von Turbulenzen bei fossilen Brennstoffen bietet Holz Versorgungssicherheit. Vorzugsweise natürlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Zudem ist der Wärmepreis in der Regel im Vergleich zu fossilen Brennstoffen konstant niedrig.

Behaglichkeit pur

Ein Heizkamin oder Kachelofen bringt pure Behaglichkeit in Wohnraum oder Küche. Der Mensch empfindet die milde, gesunde Strahlungswärme eines Kamins als besonders angenehm. Denn die Wärme des Ofens entspricht unseren physiologischen Bedürfnissen. Die keramische Speichermasse eines individuell gebauten Kachelofens gibt die langwellige Wärmestrahlung gleichmäßig in den Raum ab und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Studien belegen die entspannende und stärkende Wirkung auf den Organismus.

Für jeden den richtigen Typ

Moderne Kachelöfen und Kamine gibt es in vielen technischen Ausführungen. Der Idealtyp ist genau auf die persönlichen Bedürfnisse nach Wärme und Design, aber auch auf die Räumlichkeiten abgestimmt. So kann man zwischen verschiedenen Ofentypen wählen. Den schönen Wärmespender für relaxte Abende mit Lagerfeuer-Atmosphäre, den leistungsstarken Dauerbrenner als Herzstück eines modularen Heizsystems oder den wohnlichen Mittelpunkt in der Küche der Bewohner. Auch in Sachen Heiztechnik und Brennstoffen ist so ziemlich viel möglich.

Fachmann für langes Kaminglück

Der Ofen- und Luftheizungsbauer ist der richtige Ansprechpartner, wenn es um Technik und Design eines Kamins oder Kachelofens geht. Er zeigt, was in Ihr Zuhause passt und stimmt alles mit Ihnen ab, damit Sie von vorneherein die richtige Wahl treffen. Er berät sie über alle technischen Varianten, bis hin zur Integration Ihrer Solartechnik. Anschließend übernimmt er Planung und Einbau, auf Wunsch auch Wartung und Service. So können Sie sich von Beginn an entspannt zurücklegen.
Weitere Infos unter www.kachelofenwelt.de

Die Technik im kurzen Überblick:

Grundofen/Speicherofen/Kachelofen

Klassiker für eine langanhaltende, gleichmäßige Heizleistung und damit eher als Dauerheizung geeignet. Sein hoher Wirkungsgrad macht ihn ideal für Niedrigenergiehäuser. Charakteristisch sind der zweischalig gemauerte Feuerraum und das ausgeklügelte System an steigenden, fallenden und liegenden Heizgaszügen aus hochwertigen Schamottesteinen. Die Speichermasse wird verputzt und kann teilweise oder vollständig mit schönen Kacheln verkleidet werden. Gestalterischer Kreativität und handwerklichem Können sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Gleiches gilt für Formen, Farben und Oberflächenstrukturen.

Warmluft-Kachelofen und Kombi-Kachelofen

Entwickeln einen Teil ihrer Heizleistung in kurzer Zeit und nutzen die Raumluft als Wärmeträger. Der Ofen besteht aus einem Guss-Heizeinsatz mit nachgeschalteten Heizgaszügen. Durch Öffnungen saugt er Raumluft an, erhitzt sie und leitet sie wieder zurück in das Zimmer. Die warme Luft kann über Lüftungskanäle auch in weitere Räume gelangen. Je nach Ausführung mit unterschiedlichem Anteil an Strahlungswärme, z. B. über die Kacheloberfläche.

Heizkamin

Liefert effiziente und schnelle Heizleistung. Der Feuerraum ist verschließbar, die Panoramascheibe bietet aber freien Blick auf das Flammenspiel. Hoch entwickelte Heizeinsätze sorgen für optimalen Abbrand. Besonders für die Übergangszeit, aber auch als Zusatzheizung an kalten Tagen geeignet.

Kachelherd

Jahrhundertelang das Herz der Wohnküche; verbindet Heizen und Kochen miteinander. Heizen wie beim Grundherd, der sich unmittelbar unter den Herdplatten befinden. Kochprofis schätzen ihn. Die Hitze aus dem Feuerraum wird durch keramische Heizgaszüge geleitet und erwärmt Koch- und Backvorrichtung sowie Kacheloberflächen.

Kaminofen

Ist platzsparend und lässt sich flexibel einsetzen. Voraussetzung ist der Anschluss an einen geeigneten Schornstein. Der Kaminofen besteht aus Metall und ist mit Stahl, Keramik, Natur- oder Speckstein verkleidet. Besonders effizient sind Kaminöfen mit Wassertechnik.

Pelletofen

Pelletöfen sind komfortabel, leicht zu bedienen und zeichnen sich darüber hinaus durch einen sehr hohen Wirkungsgrad aus. Gezündet wird auf Knopfdruck. Die gesamte Verbrennung wird elektronisch gesteuert. Die Pellets selbst werden aus trockenen Holzspänen mit hohem Druck verpresst und können entweder in Säcken oder direkt in einem speziellen Vorratslager deponiert werden. Pelletöfen mit Wassertechnik können auch das Herzstück eines modularen Heizsystems für das Haus bilden. Diese Heizsysteme eignen sich besonders für Häuser mit geringem Wärmebedarf wie Niedrigenergiehäuser.

Mit Brennholz richtig feuern

Die besten Tipps für ein sauberes und umweltfreundliches Kamin- und Ofenvergnügen.

1. Trockenes Brennholz verwenden

Brennholz sollte etwa zwei Jahre lagern. Ein gutes Lager schützt das Holz vor Witterung und lässt den Wind durch. Das verhindert Fäulnis und Schimmelbefall. Am besten ein paar Tage vor der Nutzung ins Haus holen. Dadurch ist das Holz vorgewärmt und bei nasskaltem Wetter auch an der Außenseite trocken.

2. Auf die richtige Menge achten

Zu wenig Brennholz lässt die Scheibe verrußen. Die Emissionswerte steigen, was die Umwelt unnötig belastet.
Eine Überladung kann zur Kostenfalle werden, wenn Materialien wie Scheibe und Dichtungen durch eine Überhitzung Schaden nehmen. Lassen Sie sich die optimale Brennstoffmenge einfach von Ihrem Ofen- und Luftheizungsbauer zeigen.

3. Für ausreichend Verbrennungsluft sorgen

Eine Verbrennung benötigt Sauerstoff. Über den Luftschieber der Feuerstätte können Sie die Verbrennungsluft regulieren. Zu Beginn und während der Feuerung benötigt die Verbrennung besonders viel Sauerstoff. Der Luftschieber sollte maximal geöffnet sein. In der Ausbrand- und Glutphase können Sie etwas Verbrennungsluft zurücknehmen.

4. Von oben anzünden

Üblicherweise stapeln Sie das Holz im Brennraum zu zwei bis drei Schichten übereinander. Am besten jede
Schicht im 90°-Winkel zueinander versetzt. Seien Sie experimentierfreudig und legen Sie Anzünder und feines
Zündholz oben auf. Die Flamme frisst sich von oben nach unten durch, wobei meist weniger Rauch entsteht.

Der Fachbetrieb in Ihrer Nähe: Ofen- und Luftheizungsbauer