Diese Seite wurde mit freundlicher Unterstützung des
Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) erstellt.

Adamus Gebäudetechnik

Adressdaten

Adamus Gebäudetechnik
Syker Str. 167
27751 Delmenhorst
Niedersachsen

Anfahrt

Nachricht an Adamus Gebäudetechnik

Bitte füllen Sie alle markierten Felder aus.

News

    Regenwasser sinnvoll nutzen

    Bewässern mit Köpfchen

    Sattgrüner Rasen und blühende Pflanzen werten jeden Garten deutlich auf, erfordern aber auch eine regelmäßige Bewässerung. Wer dafür kalkarmes, weiches Regenwasser nimmt, erfreut die Pflanzen und spart bares Geld ein. Am einfachsten lässt sich das Wasser in einer Regentonne auffangen. Das ist mit geringen Kosten verbunden, allerdings ist der Nutzen sehr begrenzt.

    Effektiver ist eine Regenwassernutzungsanlage, die jederzeit nachgerüstet werden kann. Mit dem gesammelten Wasser lässt sich nicht nur der Garten wässern, auch WC und Waschmaschine können mit Regenwasser betrieben werden (bei Waschmaschinen ist eine Kennzeichnung erforderlich). Bis zu 60 Kubikmeter Trinkwasser kann ein Vier-Personen-Haushalt so ersetzen. Auf den Kosten bleibt der Eigenheimbesitzer nicht allein sitzen, denn viele Kommunen fördern die intelligente Nutzung und Rückhaltung von Regenwasser finanziell. Mehr lesen: Fördermittel

    Durch die Verrieselung auf dem Grundstück lassen sich zudem Abwassergebühren sparen. Entscheidend für den Praxiswert einer Regenwassernutzungsanlage ist die professionelle Installation und Wartung durch einen SHK-Fachbetrieb. Dies gewährleistet, dass Trink- und Regenwasser strikt getrennt sind, der Speicher ausreichend groß bemessen ist und die Hauseigentümer der nächsten Trockenperiode entspannt entgegensehen können.

    Alles Gute kommt von oben

    Fünf gute Gründe für Regenwassernutzung

    Trinkwasser wird immer teurer. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund, weshalb es sich lohnt, kostenloses Regenwasser zu sammeln.

    • Pflanzen danken es Hauseigentümern, mit Regenwasser bewässert zu werden. Rhododendron, Geranien, aber auch Zimmerpflanzen vertragen das kostenlose Regenwasser meist besser als das kalkhaltige Pendant aus der Leitung.
    • „Wer Regenwasser im Haushalt nutzt, kann seinen Trinkwasserverbrauch um bis zu 50 Prozent senken“, weiß Frank Ebisch, Sprecher des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Voraussetzung dafür ist eine fachgerecht installierte Regenwassernutzungsanlage. Das Gespräch mit dem SHK-Fachbetrieb vor Ort lohnt sich also gleich mehrfach:
    • Viele Kommunen fördern die intelligente Nutzung und Rückhaltung von Regenwasser finanziell.
    • Außerdem entlastet die nachhaltige Regenwassernutzung das Kanalnetz und die Kläranlagen, seine Rückhaltung dient auch dem Hochwasserschutz.
    • Praktisch: Regenwasser besitzt eine höhere Reinigungskraft als Leitungswasser, weil es keinen Kalk enthält. Das schont die Waschmaschine und spart zudem Reinigungsmittel.

    Fazit: Ob im Garten oder zum Wäschewaschen: Regenwasser zu nutzen, schont die Umwelt und den Geldbeutel.

    Niederschlag mit Spareffekt

    Durchschnittlich 127 Liter Wasser verbraucht jeder Deutsche täglich. Aber nur knapp die Hälfte davon muss tatsächlich Trinkwasserqualität haben. Regenwasser zu sammeln und es in Zeiten steigender Wassergebühren und sinkender Grundwasserspiegel im Haus oder für die Gartenbewässerung zu nutzen, hilft nicht nur der Umwelt, sondern kann bares Geld sparen: Bei einer vierköpfigen Familie sind das bis zu 300 Euro im Jahr.

    „Die Grundvoraussetzung, um Regenwasser im Haus zu verwenden, ist eine fachgerecht installierte Regenwassernutzungsanlage“, betont Frank Ebisch, Sprecher des ZVSHK. Das Grundprinzip ist einfach: Regenwasser wird aufgefangen, gefiltert und in einem Tank gesammelt. Durch ein separates Rohrsystem wird das kostenlose Wasser dann zur Waschmaschine (Kennzeichnung erforderlich), zum WC oder zur Außenzapfstelle gepumpt.

    Mehr lesen: Wasser sparen

    Regenwasser sinnvoll nutzen

    Heiße, trockene Sommer mit plötzlichem Starkregen: Die mit dem Klimawandel einhergehenden Wetterveränderungen machen Anlagen zur Regenwassernutzung für Eigenheimbesitzer immer interessanter. Denn Regenwasser bietet viele Vorteile: Es ist kostenlos, kalkarm und mit richtiger Planung vielseitig einsetzbar. Als Brauchwasser für Waschmaschine (Kennzeichnung erforderlich) und WC kann das himmlische Nass fast die Hälfte des teuren Trinkwassers im Haushalt ersetzen. Auch für die Gartenbewässerung ist es ideal – in den trockenen Sommermonaten ist schließlich jede Woche mit 20 Litern Wasserbedarf pro Quadratmeter zu rechnen. Gut, wenn hierfür kein Trinkwasser verwendet wird.

    Da fast jedes Haus über eine Dachentwässerung verfügt, ist das Sammeln großer Wassermengen im Prinzip ganz einfach: Der Regen wird nicht in die Kanalisation, sondern in einen Regenwassertank geleitet. Dessen Größe hängt von den individuellen Gewohnheiten der Hausbewohner sowie der Niederschlagsmenge in der Region ab. Es empfiehlt sich daher, möglichst früh in der Planungsphase einen Fachmann aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk hinzuzuziehen. Denn es geht nicht nur darum, Regenwasser zu sammeln, es muss auch gefiltert und dann über ein separates Rohrsystem zu den Verbrauchsstellen transportiert werden.

    Im Notfall den richtigen Handwerker finden

    Wenn die Haustechnik streikt

    Rohrbruch, Ausfall der Heizung, Gasgeruch – Störungen der Haustechnik im Eigenheim treten meist außerhalb der üblichen Geschäftszeiten auf. Oft hilft dann nur der Anruf beim Notdienst. Um hier nicht an schwarze Schafe zu geraten und überhöhte Rechnungen für unfachmännische Leistungen zu zahlen, sollten bei der Notdienst-Suche einige Regeln beachtet werden.

    Unerlässlich ist der Blick auf die Qualifikation: Handelt es sich um einen Meisterbetrieb? Gibt es aussagekräftige Referenzen?

    Idealerweise bietet der Handwerksbetrieb, der die Installation der Haustechnik übernommen hat, einen Notdienst. Alternativ empfiehlt sich die Handwerkersuche auf der Internetseite des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK): Die Handwerkersuche des SHK-Handwerks

    Die Innungs-Notdienste arbeiten auf Rechnung und informieren bereits am Telefon über den Kostenrahmen. Denn der letztlich zu zahlende Preis setzt sich zusammen aus dem Stundenlohn, den Kosten für die Anfahrt, der Höhe des Wochenend- und Feiertagzuschlags und den Kosten für eventuelle Ersatzteile.

    Wer das Risiko überraschender Störungen verringern möchte, sollte seine Haustechnik regelmäßig durch einen Fachbetrieb warten lassen. Meist lohnt sich das doppelt, denn die Kontrolle kann auch dazu beitragen, dass die Energie- und Verbrauchskosten sinken.

    Notdienst: Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

    Wenn der Handwerker am späten Abend oder am Feiertag kommt, kann es auch bei relativ kleinen Problemen teurer werden. Denn nach der üblichen Geschäftszeit berechnen Handwerksbetriebe einen Notdienstzuschlag – der ist tariflich geregelt und fällt zwischen 25 und 150 Prozent höher aus als die üblichen Stundensätze. Er darf aber nur auf die Arbeitszeit erhoben werden, nicht auf Materialkosten. Ebenfalls berechnet wird die Anfahrt – weswegen es sich empfiehlt, einen Betrieb aus der Nachbarschaft zu beauftragen. Bei der Kontaktaufnahme ist es ratsam, sich gleich über Stundensätze und Anfahrtskosten zu informieren. Handwerker in der Nähe finden

    Um Störungen der Haustechnik entgegenzuwirken, empfiehlt sich ein Wartungsvertrag mit einem SHK-Fachbetrieb. Die regelmäßige Überprüfung der Haustechnik senkt das Ausfallrisiko deutlich.

    Notdienstnummern abspeichern

    Echte technische Notfälle im Eigenheim sind glücklicherweise recht selten – aber wenn beispielsweise eine Wasserleitung defekt ist, muss es schnell gehen. Deswegen lohnt es sich, auf den Notfall vorbereitet zu sein: Wo befindet sich der Haupthahn für die Wasserversorgung? Wo ist die Hauptsicherung für die Stromversorgung und der Notaus-Schalter für die Gas- oder Ölheizung? Lesen Sie dazu auch: Tipps ums Haus

    Wer als Hausbesitzer kompetente Ansprechpartner für den Notfall sucht, kann sich an die jeweiligen Berufsorganisationen wenden. So bietet der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) unter www.wasserwaermeluft.de eine Suche nach regionalen Ansprechpartnern. Um die Anfahrtspauschale niedrig zu halten, empfiehlt es sich, mit einem Betrieb aus der Nähe über die Notdienst-Regelung und entstehende Kosten zu sprechen. Die Notrufnummern sollten dann im Smartphone gespeichert werden, um sie im Ernstfall griffbereit zu haben.

    Wenn die Haustechnik streikt

    Haustechnik versagt meist dann, wenn sie stark beansprucht wird. Deswegen streikt die Klimaanlage im Hochsommer und wenn es draußen richtig kalt geworden ist, fällt die Heizung aus. Die Folgen sind in der Regel auch finanziell unangenehm, denn Notdienste sind teurer als Reparaturen zu den üblichen Geschäftszeiten.

    Manchmal ist jedoch schnelles Handeln notwendig. Um in der stressigen Situation bei der Suche nach einem Notdienst nicht auf ein schwarzes Schaf hereinzufallen, sollten Eigenheimbesitzer eine Liste mit Notfallnummern anlegen bevor etwas passiert. Dann ist es im Schadensfall überhaupt kein Problem, in wenigen Minuten den richtigen Fachman ans Telefon zu bekommen.

    Für den Sanitär-, Heizungs- und Klimabereich empfehlen sich Innungsfachbetriebe des ZVSHK. Die Kosten für Notdienst-Einsätze lassen sich hier jederzeit nachvollziehen. Expertentipp: „Über einen Wartungsvertrag übernehmen viele Betriebe auch den Notdienst für die Heizung zu vereinbarten Konditionen“, so Frank Ebisch, Sprecher des Zentralverband Heizung Sanitär Klima (ZVSHK). Die jährliche Inspektion sorgt zudem für Energieeinparungen im laufenden Betrieb.

    Fachbetriebe in Ihrer Nähe finden Sie in der Handwerkersuche der SHK-Organisation: Betrieb finden

    Fachhandwerk oder Internet?

    Internet inspiriert, Fachhandel berät

    Mehr Licht, hochwertige Details, viel Bewegungsfreiheit und Komfort – die Ansprüche an das Badezimmer haben sich verändert. Wer sich heute ein echtes Traumbad wünscht, braucht zur Beratung, Planung und Realisierung einen Badprofi aus dem SHK-Handwerk. Das Internet kann zwar bei der Suche nach Gestaltungsideen helfen – wenn es konkret werden soll, sind jedoch praxisorientierte Tipps und handwerkliches Know-how gefragt. Der Badprofi vor Ort vermisst die Räumlichkeiten, nimmt Wünsche auf und präsentiert wenig später einen durchdachten Planungsentwurf. Von Beginn an hat er das Gesamtprojekt von der Badausstattung über die Heizungsanlage und Elektrik bis zum Innenausbau im Blick. Eigenheimbesitzer gehen so nicht das Risiko ein, Produkte zu bestellen, die nicht passen. Und sie sind auch im Schadensfall gut abgesichert, da die sogenannte Haftungsübernahme-Vereinbarung viele SHK-Markenhersteller dazu verpflichtet, bei fehlerhaften Produkten für Ersatz zu sorgen und auch die Kosten für den Ein- und Ausbau zu übernehmen.

    Badsanierung: Mit dem Fachhandwerk auf der sicheren Seite

    Ob großzügiger Wellnessbereich oder funktionales Gäste-WC: Auf dem Weg zum neuen Bad ist das Know-how des Fachhandwerkers unerlässlich. Denn der SHK-Profi kann aus insgesamt über drei Millionen Originalprodukten auswählen. Plagiate gibt es hier nicht – bei Online-Bestellungen hingegen ist es durchaus möglich, auf minderwertige Produkte zu stoßen. Gleichzeitig profitieren Eigenheimbesitzer von der professionellen Beratung. Schließlich wird die Ausstattung im Badezimmer immer hochwertiger und nachhaltiger. Intelligente Technik erhöht nicht nur den Wellnessfaktor, sondern hilft Energie zu sparen. Anregungen bieten die zahlreichen Bäderausstellungen. Hier kommen Funktionalität, Formen und Farben in Kombination mit unterschiedlichen Lichtvarianten viel besser zur Geltung als am heimischen Computer. Am Ende wird die ausgewählte Ware dann vom Badprofi im Rahmen eines Gesamtangebots geliefert und montiert. In der Regel enthält der Festpreis die Kosten für Beratung, Heizungs- und Sanitärprodukte, Montagematerialien, Arbeitsleistung und Gewährleistung. Damit ist sichergestellt, dass nur Markenprodukte in einwandfreier Qualität montiert werden – für die es unkomplizierte Gewährleistungsregelungen gibt. Und zu guter Letzt: Wer mit dem Fachhandwerker sein Bad saniert, zahlt nicht komplett im Voraus, sondern nach Baufortschritt, wenn die eingebauten Produkte auch wirklich funktionieren.

    Fachhandwerker genießen Vertrauen

    Kein Zweifel: Es zeichnet sich ein neues Zeitalter in der Badgestaltung ab. Von einer Nasszelle, in der wir rasch nur die notdürftigsten Dinge verrichten, entfernen wir uns immer mehr. Stattdessen wird das Bad zu einer Komfortzone. Wer sich für eine Sanierung entscheidet, tauscht beispielsweise immer öfter die Badewanne gegen eine komfortable, großzügige Duschwanne mit Sitzmöglichkeit ein oder erfüllt sich den Traum von einer Dampfdusche, in der gleichzeitig auch normal geduscht werden kann. Oder der Handtuchhalter ersetzt den profanen Heizkörper und wird zugleich zum Kunstobjekt an der Wand.

    Erster Ansprechpartner dafür ist das Fachhandwerk, wie eine aktuelle Umfrage von TNS Emnid zeigt. Mit 89 Prozent ist das Vertrauen in die SHK-Profis sehr groß, weit dahinter folgen die Baumärkte (27 Prozent), Ausstellungen/Messen (23 Prozent) und das Internet (12 Prozent). Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Der Fachhandwerker überzeugt sowohl mit Produkt- als auch Servicequalität. Denn falls es ein dringendes Problem gibt, ist er meist in der Nachbarschaft direkt erreichbar und schnell persönlich zur Stelle. Nicht nur bei größeren Reparaturen, sondern auch wenn’s mal mit dem Wasserhahn in der Küche nicht mehr so läuft. Auch die problemlosen Gewährleistungen für Markenprodukte sind für die meisten Hausbesitzer entscheidend.

    Eigenleistung birgt Risiken

    Als Laie teure Badprodukte im Internet zu bestellen, um diese selbst einzubauen – das kann riskant sein. Passen alle Anschlüsse? Wie lassen sich Garantieansprüche durchsetzen? Was passiert, wenn es durch eine Leckage zu teuren Bauschäden kommt? Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wendet sich an den Badspezialisten aus dem SHK-Fachbetrieb vor Ort. Die Profis haben Zugriff auf mehr als drei Millionen Produkte und finden die individuell optimale Lösung. Dabei kommen ausschließlich Original- und Markenprodukte zum Einsatz. Ein weiteres Plus: Viele Betriebe haben eine eigene Badausstellung. Hier kommen Design, Funktionalität und Qualität in Kombination mit unterschiedlichen Lichtvarianten viel besser zur Geltung als am heimischen Computer. Die ausgewählten Markenprodukte werden vom Badprofi dann in der Regel zum vereinbarten Festpreis geliefert und montiert. Und sollte es etwas zu bemängeln geben, kann sich der Eigenheimbesitzer auf unkomplizierte Gewährleistungsregelungen verlassen. Zudem wird in der Regel erst nach Baufortschritt gezahlt und nicht komplett im Voraus, wie dies bei vielen Online-Bestellungen der Fall ist.

    Weitere Informationen: