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Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) erstellt.

AETE GmbH

Asien-Europa-Techno-Export & Import

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AETE GmbH
Asien-Europa-Techno-Export & Import
Bollenser Weg 2
37170 Uslar
Niedersachsen

Unsere Fachgebiete & Leistungen

  • Badmodernisierung
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  • Regenwassernutzung
  • Heizungsinstallation 
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  • Solarthermie
  • Photovoltaik
  • Wärmepumpen (Wasser-Wasser, Sole-Wasser, Luft-Wasser, Luft-Luft)
  • Heizungswartung in Uslar
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News

  • Blei-Verbot in Trinkwasserleitungen – was Sie wissen sollten

    Tipps für Verbraucher

  • Wo ist der beste Platz für eine Wärmepumpe?

    Tipps für einen effizienten Betrieb

  • Energie sparen im Haushalt

    Tipps zur schnellen und langfristigen Verbrauchsreduzierung

Blei-Verbot in Trinkwasserleitungen – was Sie wissen sollten

Tipps für Verbraucher

Januar 2026 - Blei ist ein gesundheitsgefährdender Stoff, der aus alten Wasserleitungen und ihren Armaturen in Ihr Trinkwasser übergehen kann. Um die Trinkwasserqualität dauerhaft sicherzustellen, hat die deutsche Trinkwasserverordnung verbindliche Regeln für Materialien in Trinkwasserinstallationen verschärft.

Seit dem 12. Januar 2026 gilt:

  • Trinkwasserleitungen aus Blei dürfen nicht mehr betrieben werden.
  • Bestehende Bleileitungen und bleihaltige Teile müssen bis dahin entfernt oder stillgelegt sein.

Warum dieser Schritt?

Blei kann sich im Wasser lösen und beim Menschen gesundheitliche Schäden verursachen, insbesondere bei Schwangeren, Kleinkindern und chronisch Kranken.

Ihr Handlungsspielraum:

  • Lassen Sie Ihre Trinkwasserinstallation von einem SHK-Innungsbetrieb prüfen. Hier finden Sie Fachbetriebe in Ihrer Nähe: Handwerkersuche
  • Sind Bleileitungen vorhanden, sollten diese umgehend ersetzt werden.
  • In Ausnahmefällen ist eine Fristverlängerung möglich, z. B. wenn ein Fachbetrieb den Austausch bis zum Stichtag nicht realisieren kann.

Tipp für Vermieter/Eigentümer: Sie sind verpflichtet, die Maßnahmen durchzuführen; bei Nichtbeachtung drohen Bußgelder und im Einzelfall Haftungsrisiken gegenüber Mietern.

 

Kurze Zusammenfassung

  • Trinkwasserverordnung novelliert: Ja, seit 24. Juni 2023
  • Blei in Trinkwasserleitungen verboten: Ja, ab 12. Januar 2026
  • Blei-Grenzwert aktuell: 10 µg/l
  • Neuer Grenzwert ab 2028: 5 µg/l
  • Verantwortung: Hauseigentümer/Betreiber;
  • SHK-Betrieb unterstützt fachgerecht beim Austausch

 

Wo ist der beste Platz für eine Wärmepumpe?

Tipps für einen effizienten Betrieb

Die Wahl des richtigen Standorts ist einer der wichtigsten Faktoren für die Effizienz, Lebensdauer und den störungsfreien Betrieb einer Wärmepumpe. Ob Luft-Wasser-Wärmepumpe, Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme) oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe, der Platz muss sorgfältig geplant werden.

Eine optimale Standortwahl sorgt dafür, dass die Wärmepumpe:

  • effizient arbeitet,
  • Energie spart,
  • möglichst leise läuft,
  • leicht gewartet werden kann.

1. Luft-Wasser-Wärmepumpe: idealer Standort im Außenbereich

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind die am häufigsten eingesetzten Wärmepumpen. Sie nutzen die Umgebungsluft zur Wärmegewinnung.

Geeignete Standorte:

  • im Garten oder Hofbereich auf einem festen Fundament,
  • auf einem ebenem Untergrund ohne Wasserstau oder Schneeansammlung.

Wichtige Kriterien:

  • Freie Luftzirkulation: Büsche, Mauern oder Zäune sollten mindestens 1–2 Meter Abstand haben, damit die Luft ungehindert strömen kann.
  • Schallschutz: Wärmepumpen erzeugen ein leichtes Betriebsgeräusch. Im Rahmen der Planung wird der benötigte Abstand zu schutzbedürftigen Orten, zum Beispiel zur Terrasse des Nachbarn oder zum Schlafzimmer berechnet, damit es keine Probleme gibt.
  • Kurze Leitungswege: Je näher die Wärmepumpe an der Heizungsanlage installiert ist, desto geringer sind Wärmeverluste.

2. Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme): Nutzung der Bodentemperatur

Sole-Wasser-Wärmepumpen gewinnen Energie aus dem Erdreich. Die Wärmequelle kann über Flächenkollektoren oder Tiefenbohrungen erfolgen.

Flächenkollektoren:

  • Benötigen ausreichend freie Gartenfläche.
  • Die Fläche sollte möglichst unbeschattet sein und später nicht überbaut werden.
  • Vorteil: Niedrige Betriebskosten, da konstante Bodentemperaturen genutzt werden.

Tiefenbohrungen:

  • Platzsparend, da sie vertikal in den Boden gehen.
  • Benötigen geologische Prüfungen und Genehmigungen.
  • Vorteil: Sehr effiziente Energiegewinnung, auch auf kleineren Grundstücken möglich.

Allgemeine Hinweise:

  • Die Leitungen zwischen Wärmepumpe und Kollektor sollten möglichst kurz sein.
  • Erdarbeiten sollten professionell geplant werden, um Schäden und Leistungsverluste zu vermeiden.

3. Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Standort abhängig vom Grundwasser

Die Wasser-Wasser-Wärmepumpe nutzt Grundwasser als Wärmequelle.

Kriterien für den Standort:

  • Zugang zu einem Förder- und Schluckbrunnen mit ausreichender Wasserqualität und -menge.
  • Wasserrechtliche Genehmigungen müssen vorliegen.

Vorteile:

  • Sehr hohe Effizienz aufgrund konstanter Wassertemperaturen.
  • Besonders geeignet für größere Gebäude oder Neubauten.

Nachteile:

  • Standortwahl stark eingeschränkt durch vorhandene Wasserressourcen.

4. Allgemeine Tipps für den optimalen Standort einer Wärmepumpe

Unabhängig vom Typ gelten folgende Grundregeln:

  • Zugänglichkeit: Wartung und Servicearbeiten sollten einfach möglich sein.
  • Lärm- und Wärmeschutz: Geräte sollten so platziert werden, dass Geräusche nicht stören und Wärmeabstrahlung kontrolliert wird.
  • Leitungswege: Kürzere Leitungen zwischen Wärmepumpe und Heizsystem erhöhen die Effizienz.
  • Aufstellung: Luft-Wasser-Wärmepumpen sollten auf stabilem Untergrund stehen.
  • Abstand zu Nachbarn: Mindestabstand einhalten, um Konflikte wegen Geräuschentwicklung zu vermeiden.

Fazit

Der beste Platz für eine Wärmepumpe hängt vom Wärmepumpentyp, den örtlichen Gegebenheiten und der geplanten Nutzung ab. Grundsätzlich gilt:

  • Freie Luftzufuhr oder geeignete Boden- bzw. Wasserquelle,
  • kurze Leitungswege zum Heizsystem,
  • leichte Zugänglichkeit für Wartung und Service,
  • Schallschutz und Umgebungsbedingungen berücksichtigen.

Mit der richtigen Standortwahl arbeitet die Wärmepumpe effizient, leise und langlebig – und sorgt langfristig für niedrige Heizkosten.

Tipp: Vor Ort berät der SHK-Fachbetrieb mit Rat und Tat. Den passenden Betrieb jetzt einfach in der Handwerkersuche finden.

 

 

Energie sparen im Haushalt

Tipps zur schnellen und langfristigen Verbrauchsreduzierung

Steigende Energiekosten und die Notwendigkeit von Klimaschutz machen Energiesparen im Haushalt unverzichtbar. Mit gezielten Maßnahmen lassen sich Heizkosten senken und der Energieverbrauch dauerhaft reduzieren. Der folgende Ratgeber zeigt praxisnahe Tipps zur schnellen Verbrauchsreduzierung und langfristigen Optimierung der Heizungs- und Gebäudetechnik.


Schnelle Maßnahmen zur Verbrauchsreduzierung

Viele einfache Schritte lassen sich sofort umsetzen und führen bereits zu deutlichen Einsparungen beim Energieverbrauch:

1. Raumtemperatur senken

Eine Absenkung der Raumtemperatur um nur 1 °C reduziert den Heizenergieverbrauch um bis zu 6 % (Quelle: Deutsche Energie-Agentur, dena).

2. Warmwasserverbrauch reduzieren

Mit Sparduschköpfen und Durchflussbegrenzern lässt sich der Warmwasserbedarf beim Duschen nahezu halbieren.

3. Energieeffiziente Geräte nutzen

Der Austausch von herkömmlichen Glühbirnen durch LED-Leuchten sowie der Einsatz von energieeffizienten Elektrogeräten spart Stromkosten.

4. Heizkörper entlüften

Regelmäßiges Entlüften der Heizkörper verbessert die Wärmeverteilung und senkt unnötigen Mehrverbrauch.

5. Richtig lüften im Winter

Statt Dauerlüften empfiehlt sich Stoßlüftung mit weit geöffneten Fenstern. So wird die Luft ausgetauscht, ohne die Heizenergie zu verschwenden.

6. Fenster und Rollläden nutzen

  • Undichte Fenster abdichten, um Wärmeverluste zu vermeiden.
  • Rollläden nachts schließen, um die Wärmedämmung zu verbessern.

Langfristige Maßnahmen zur Verbrauchsreduzierung

Neben Sofortmaßnahmen lohnt sich eine Investition in energetische Modernisierung und Heizungsoptimierung.

1. Dämmung von Rohrleitungen und Armaturen

Unzureichend isolierte Heizungsrohre erhöhen den Energieverbrauch. Eine nachträgliche Dämmung ist kostengünstig und effektiv.

2. Heizungswartung und hydraulischer Abgleich

Eine regelmäßige Wartung der Heizungsanlage umfasst die Reinigung des Wärmeerzeugers und den hydraulischen Abgleich. Damit wird die Wärme gleichmäßig im Gebäude verteilt und Energieverluste werden vermieden.

3. Heizungscheck und Modernisierung

Ein Heizungscheck analysiert den aktuellen Zustand der Anlage. Fachbetriebe beraten im Anschluss zu Modernisierungsmaßnahmen, dem Einsatz erneuerbarer Energien sowie zu staatlichen Förderprogrammen.

4. Digitale Heizkörperthermostate

Der Einbau von elektronischen, programmierbaren Thermostaten senkt den Energieverbrauch, da sich die Raumtemperatur automatisch an den Bedarf anpasst.

5. Smarthome-Technik einsetzen

Moderne Mess-, Steuer- und Regelungssysteme mit Smarthome-Anbindung ermöglichen eine intelligente und effiziente Heizungssteuerung.


Beratung durch Fachbetriebe

Für die Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen sind SHK-Innungsbetriebe (Sanitär, Heizung, Klima) die richtigen Ansprechpartner. Sie beraten umfassend zu:

  • Energiesparender Heiztechnik
  • Wärmeverteilsystemen im Gebäude
  • Staatlicher Förderung für Modernisierungsmaßnahmen

Einen qualifizierten Fachbetrieb in Ihrer Nähe finden Sie in der Handwerkersuche:
www.wasserwaermeluft.de/handwerkersuche

Fazit

Schon kleine Maßnahmen wie die Senkung der Raumtemperatur oder die Nutzung von Sparduschköpfen können spürbare Einsparungen bringen. Wer zusätzlich in Heizungsmodernisierung und Dämmung investiert, profitiert langfristig von geringeren Energiekosten, höherer Effizienz und staatlicher Förderung.