Diese Seite wurde mit freundlicher Unterstützung des
Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) erstellt.

Arnold Hanbücken & Sohn

GmbH & Co. KG

Adressdaten

Arnold Hanbücken & Sohn
GmbH & Co. KG
Freunder Landstraße 24
52078 Aachen
Nordrhein-Westfalen

Anfahrt

Nachricht an Arnold Hanbücken & Sohn

Bitte füllen Sie alle markierten Felder aus.

News

  • Kostenvergleich Heizungsmodernisierung

    Die Heizung bietet viele Möglichkeiten zum Energiesparen.

  • Holzfeuerstätten: Schön, effizient und sauber

    Moderne Holzfeuerstätten überzeugen durch Design und hohe Effizienz

  • Neue Heizung: Trotz Corona clever investieren

    Heizungsfachmann berät zum Thema Fördermittel

Kostenvergleich Heizungsmodernisierung

Die Heizung bietet viele Möglichkeiten zum Energiesparen.

Wer sich für die Modernisierung seines Eigenheims entscheidet, möchte hinterher natürlich etwas davon haben –  zum Beispiel Einsparungen bei den laufenden Energiekosten oder ein gutes Gewissen in Sachen Klimaschutz. Eine Möglichkeit, die eigene Strom- und Wärmeversorgung schnell und vergleichsweise kosteneffizient zu verbessern, ist der Einbau eines Hybridheizsystems aus einer modernen Öl-Brennwert- und einer Photovoltaikanlage (PV). Wer vor langer Zeit auf Heizöl gesetzt hat, kann diesem Energieträger auch weiterhin vertrauen, denn: Im Vergleich mit gängigen anderen Systemen schneidet ein Öl-PV-Hybridsystem sowohl bei den laufenden Kosten als auch in Sachen Klimaschutz sehr gut ab. Das ist das Ergebnis einer Vergleichsrechnung des Instituts für Wärme und Oeltechnik (IWO).

Moderne Ölheizungen sind besser als ihr Ruf: Im Verbund mit Photovoltaik reduzieren Öl-PV-Hybridsysteme die CO2-Emissionen und die laufenden Kosten für die Strom- und Wärmeversorgung um bis zu 50 Prozent gegenüber einer Lösung mit alten Heizkessel und konventioneller Stromversorgung. Die Aussicht auf zukünftige, treibhausgasreduzierte Energieträger machen Öl-Brennwertgeräte zu einer zukunftssicheren Investition. An der Herstellung dieser neuen Future Fuels wird intensiv geforscht, Ziel ist der problemlose Einsatz in der heute aktuellen Ölheizungstechnik.

Eine lohnende Investition

Beim beispielhaft gewählten 150 Quadratmeter großen Einfamilienhaus mit einer vor 1986 installierten Ölheizung und einer konventionellen Stromversorgung liegt der jährliche Heizölbedarf bei rund 3.500 Litern und der externe Strombezug bei rund 4.300 kWh. Wird nun die alte Wärmeversorgung durch eine neue Öl-Brennwertheizung ersetzt, sind einmalige Investitionen von rund 11.400 Euro nötig. Der Heizölbedarf reduziert aber deutlich auf rund 2.450 Liter im Jahr. Und auch der externe Strombedarf sinkt durch effizientere Heizungsumwälzpumpen leicht auf 4.100 Kilowattstunden (kWh). Die laufenden Kosten liegen dann nur noch bei rund 3.000 Euro. Im Vergleich zur alten Ölheizung werden rund 700 Euro pro Jahr eingespart.

Wird die veraltete Ölheizung von einer Gas-Brennwertheizung ersetzt, liegen die einmaligen Investitionen schon bei 13.000 Euro. Und mit 24.800 Euro muss derjenige rechnen, der sich eine Strom-Wärmepumpe einbaut. Mit der steigen dann auch die laufenden Kosten, da sich der externe Strombedarf bei dieser Lösung auf 13.350 kWh erhöht: rund 3.400 Euro pro Jahr sind dann fällig.

Öl-Brennwertheizung und Erneuerbare – eine gute Kombination

Die geringsten Energiekosten entstehen, wenn die moderne Öl-Brennwertheizung mit erneuerbarer Energie kombiniert wird: Nur 1.900 Euro fallen jährlich für die Strom- und Wärmeversorgung an, wenn im Beispielhaus ein Öl-PV-Hybridsystem zum Einsatz kommt. Im Vergleich zur alten Ölheizung werden rund 1.800 Euro pro Jahr eingespart. Das Öl-PV-Hybridsystem unterschiedet sich in zwei Punkten von der normalen Öl-Brennwertheizung: Statt des normalen Warmwasserspeichers wird hier ein spezieller Warmwasserspeicher installiert, in den eine kleine Wärmepumpe integriert ist. Und auf dem Dach des Gebäudes wird eine Photovoltaikanlage installiert, die Haus und Heizung mit selbsterzeugtem Solarstrom versorgen kann und Überschüsse gegen Vergütung ins Stromnetz einspeist. Dank dieser intelligenten Kombination sinkt der durchschnittliche Heizölbedarf auf rund 2.150 Liter im Jahr und der externe Strombedarf auf rund 2.400 kWh. Die einmalige Investition für ein solches System liegt bei rund 14.100 Euro für die Heiztechnik und rund 9.750 Euro für die Photovoltaikanlage.

Mehr Informationen unter https://www.zukunftsheizen.de/energie-sparen/was-kostet-eine-neue-heizung/

 

Holzfeuerstätten: Schön, effizient und sauber

Moderne Holzfeuerstätten überzeugen durch Design und hohe Effizienz

Erhebungen zufolge gibt es in Deutschland elf Millionen Kachelöfen, Heizkamine, Kamine oder Kaminöfen. Das knisternde Flammenspiel sorgt für Wärme, positive Emotionen und Gemütlichkeit im eigenen Zuhause. Die Verbrennungsqualität konnte in den letzten Jahren extrem verbessert werden. Moderne Geräte benötigen weniger Brennholz bei geringeren Emissionen – auch ein Austausch älterer Modelle kann sich also lohnen. Eine moderne Holzfeuerstätte sollte vom Ofen- und Luftheizungsbauer geplant und realisiert werden. Er entwirft die Anlagen nach den Vorstellungen des Kunden, montiert sie vor Ort und nimmt sie in Betrieb.

Allein in Deutschland gibt es etwa elf Millionen Kachelöfen, Heizkamine, Kamine oder Kaminöfen geben. Das knisternde Flammenspiel sorgt für Wärme, positive Emotionen und Gemütlichkeit im eigenen Zuhause.

Holzfeuerstätten sollten vom Fachmann eingebaut werden

Die Verbrennungsqualität konnte in den letzten Jahren extrem verbessert werden. Moderne Geräte benötigen weniger Brennholz bei geringeren Emissionen: Sie erfüllen bei vorschriftsmäßiger Befeuerung mit den richtigen Brennstoffen alle aktuellen gesetzlichen Emissionsgrenzwerte. "Damit die Anlage in einem technisch einwandfreien Zustand ist, sollte sie regelmäßig gewartet und gepflegt und ausschließlich der richtige Brennstoff verwendet werden. Dann ist das Feuer optimal und emissionsarm", betont Tim Froitzheim vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Der Brennstoff Holz, so Froitzheim, sei zudem leicht verfügbar, annähernd CO2-neutral und erneuerbar. Fertig getrocknetes Kaminholz, Holz- und Braunkohlenbriketts sowie Holzpellets, die man für den Betrieb seines Kaminofens benötigt, sind im Brennstoff-Fachhandel erhältlich, der auch hinsichtlich der Qualitäten berät. Aber auch die lokale Forstwirtschaft und das Klima profitieren, da geschlagenes Holz aus der Region wieder neu aufgeforstet wird.

Individuelles Design nach Wunsch

Eine moderne Holzfeuerstätte sollte vom Ofen- und Luftheizungsbauer geplant und realisiert werden. Er entwirft die Anlagen nach den Vorstellungen des Kunden, baut sie vor Ort und nimmt sie in Betrieb. Der Nutzer erhält zudem wichtige Tipps, zum richtigen Anheizen und sauberen Verbrennen. Adressen von Fachbetrieben und mehr Informationen gibt es beispielsweise unter www.wasserwaermeluft.de. In Sachen Ästhetik haben Hausbesitzer heute bei Holzfeuerstätten die Qual der Wahl, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Der Designpreis "Ofenflamme" etwa wurde im Frühjahr 2019 auf der Messe ISH in Frankfurt am Main an Ofen- und Kaminbauer für ihre herausragenden kreativen handwerklichen Leistungen verliehen.

Kombination aus Wärmepumpe und Holzofen spart Heizkosten

Wärmepumpen gelten derweil als nachhaltig und kosteneffizient. Besonders im Neubau werden sie daher gern genutzt. Bei sehr kalten Temperaturen stoßen diese Systeme jedoch an die Grenzen ihrer Effizienz, der Wirkungsgrad sinkt. In dieser Situation kann die Kombination mit einer Holzfeuerstätte vorteilhaft sein. Wissenschaftliche Berechnungen im Rahmen einer Studie besagen, dass die Kombination von Wärmepumpe und Holzfeuerstätte im Vergleich zum alleinigen Wärmepumpenbetrieb besonders an kalten Tagen zu einem niedrigeren Gesamtwärmepreis führt.

Neue Heizung: Trotz Corona clever investieren

Heizungsfachmann berät zum Thema Fördermittel

Der nächste Winter kommt bestimmt

Neue Heizung: Trotz Corona clever investieren

Corona und seine Folgen zwingt aktuell viele Menschen in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Hausbesitzer haben jetzt viel Zeit, den Keller aufzuräumen oder im Garten zu arbeiten. Ebenso sinnvoll ist es, sich Gedanken über eine neue Heizungsanlage zu machen. Sie spart Energie und ist gut fürs Klima. Denn Heizungen ab einem Alter von 15 Jahren entsprechen oft nicht mehr dem heutigen Stand der Technik. "Clevere Hauseigentümer, die jetzt den Heizungstausch planen und einen Handwerkertermin vereinbaren, können von den deutlich gestiegenen Fördermitteln profitieren, die Energiekosten künftig senken und damit auch etwas Positives für die Umwelt tun", rät Helmut Bramann,Hauptgeschäftsführer beim Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK).

Heizungsfachmann berät zum Thema Fördermittel

Im Rahmen des Klimapakets der Bundesregierung wurden die Fördermöglichkeiten für das Heizen mit erneuerbaren Energien erhöht. Vor Beantragung solcher Mittel (www.bafa.de) sollte man sich vom SHK-Innungshandwerker alle Details zu den geplanten Maßnahmen und den möglichen Förderungen erklären lassen. Er kennt sich aus, entsprechende Arbeiten können auch in Zeiten von Corona sicher und geschützt ausgeführt werden. "Förderfähig sind nur Maßnahmen, mit denen zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen wurde", mahnt Helmut Bramann. Planungsleistungen dürfen vor Antragstellung erbracht werden. Der Einbau einer Wärmepumpe oder einer Biomasseanlage wird mit jeweils 35 Prozent gefördert. Für eine Solarkollektoranlage zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung gibt es einen Zuschuss von 30 Prozent. Für eine Hybridheizung mit erneuerbaren Energien beträgt die Förderung 35 Prozent, und der Einbau einer Gas-Hybridheizung wird nur im Gebäudebestand mit 30 Prozent unterstützt. Ölheizungen sind weiterhin erlaubt, vorweg genannte, die Effizienz verbessernde Komponenten mit erneuerbaren Energien werden gefördert.

Jetzt durchklicken: Die Abfragestrecke zur Heizungsmodernisierung des Serviceportals SHK.

Klimapaket zeigt Wirkung

Die neuen Fördermöglichkeiten zeigen Wirkung: Fast jeder achte Hauseigentümer möchte einer Kantar-Umfrage im Auftrag des ZVSHK zufolge seine Heizungsanlage in den nächsten zwei Jahren erneuern. 63 Prozent der Modernisierungswilligen nannten die Einbindung erneuerbarer Energien und die CO2-Reduzierung als ausschlaggebenden Grund. Dennoch ist in Sachen Modernisierung von Heizungen noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Denn 58 Prozent der Hauseigentümer erklärten, ihr Heizungssystem sei nicht alt genug, um es modernisieren zu lassen. "Eine völlige Fehleinschätzung", sagt Helmut Bramann. Tatsächlich arbeite derzeit nur jede fünfte Heizung effizient und unter Einbindung erneuerbarer Energien.

Mit Rat und Tat an Ihrer Seite steht der SHK-Fachbetrieb.

Nutzen Sie auch das Serviceportal SHK: Mit ausgewählten Angaben zur Ihrer Haustechnik erhält der passenden Fachbetrieb in Ihrer Nähe Ihre unverbindliche Anfrage.