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Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) erstellt.

Bongartz Versorgungstechnik GmbH

Heizung-Lüftung-Sanitär

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52525 Heinsberg-Karken
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News

    Gesundes Raumklima

    Automatisches Lüften oft unverzichtbar

    Das Eigenheim nach heutigen Standards energetisch zu sanieren, ist keine Kleinigkeit. Um die Wärmeverluste zu minimieren, wird beispielsweise die Außenhülle des Hauses nahezu luftdicht gemacht. Da ein gesundes Wohnklima jedoch nicht auf frische Luft verzichten kann, darf bei der Sanierung ein durchdachtes Lüftungskonzept nicht fehlen.

    Um sich in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen, sollten stündlich ungefähr 30 Kubikmeter Frischluft je Person zur Verfügung stehen. Im Sommer lassen sich dafür die Fenster öffnen – im Winter führt dies zu enormen Wärmeverlusten. Dies ist auch der Grund für die DIN 1946-6. Sie legt fest, dass ein Lüftungskonzept erstellt werden muss, wenn mehr als 33 Prozent der Fenster ausgetauscht werden.

    Für maximalen Wohnkomfort stehen heute moderne Lüftungsanlagen zur Verfügung, die frei von Zugluft arbeiten, geräuscharm sind und automatisch für ausreichend Frischluft sorgen. Hausbesitzer können aus vier Systemvarianten wählen:

    • Zentrale Zu- und Abluftanlagen mit Wärmerückgewinnung nutzen bis zu 95 Prozent der Wärme aus der Abluft, um die Zuluft vorzuheizen. Mit speziellen Filtern werden Staub und Pollen aufgefangen, so dass Allergiker aufatmen können.
    • Ein reines Abluftsystem saugt die verbrauchte Luft in der Küche oder im Bad ab. An anderer Stelle strömt über passive Lufteinlässe die Luft von außen nach.
    • Wer mit der Raumwärme nicht nur Frischluft vorwärmen, sondern Heizung- und Warmwasserbereitung unterstützen möchte, kann eine zentrale Lüftungsanlage auch mit einer Abluft-Wärmepumpe kombinieren.
    • Lässt sich eine zentrale Lüftungsanlage aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht installieren, sollten Einzelgeräte mit Wärmerückgewinnung eingesetzt werden.

    Ansprechpartner für die Planung und Installation von Lüftungsanlagen ist der Fachmann aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk vor Ort. Die Profis können nicht nur bedarfsgerechte Installationen planen und ausführen, sondern kennen sich auch mit den staatlichen Förderungen für energiesparende Lüftungsanlagen aus.

    Hightech gegen alte Vorurteile

    Alle Jahre wieder wird es im Eigenheim unerträglich heiß. Um auch im Hochsommer angenehm wohnen und leben zu können, entscheiden sich immer mehr Hausbesitzer für den Einbau einer Klimaanlage. Denn das alte Vorurteil, dass diese Geräte laute Stromfresser seien, ist durch moderne Technologien längst widerlegt. Aktuelle Klimageräte mit energiesparenden Invertern lassen sich exakt auf den individuellen Kühlbedarf abstimmen. Die Anschaffung lohnt sich, da den überraschend niedrigen Energiekosten ein hoher Komfortgewinn gegenübersteht.

    Freistehende Monoblockgeräte aus dem Baumarkt sind nur als Übergangslösung für einzelne Räume empfehlenswert. Wer sich dauerhaft und mit möglichst geringem Energieaufwand gut temperierte Wohnräume wünscht, kommt an sogenannten Split- und Multi-Split-Klimageräten nicht vorbei. Sie bestehen aus einem oder mehreren Innengeräten, über die Raumluft angesaugt, gefiltert und gekühlt wird, und einem Außengerät, das den Kühlkompressor enthält. Dadurch ist der Geräuschpegel in Wohnräumen gering. Zudem können die Geräte nicht nur kühlen, sondern filtern auch Staub, Pollen und Schmutzpartikel aus der Luft. Das Wohnklima wird angenehmer und gesünder.

    Wer über eine Klimaanlage nachdenkt, sollte sich an einen Fachmann aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimafachbetrieb vor Ort wenden. Der SHK-Profi kann alle Fragen zur Geräuschentwicklung oder zu den Energiekosten beantworten und Lösungen für den individuellen Bedarf empfehlen. Denn mit moderner Klimatechnik lässt sich der Wohnkomfort deutlich steigern.

    Allergie durch Hausstaubmilben

    Augentränen, Nasenjucken, Atemnot und sogar Asthma – eine Allergie auf Hausstaubmilben ist für Betroffene sehr unangenehm. Abhilfe bietet eine automatische Wohnraumlüftung oder ein Split-Klimagerät mit Feinstaub und Pollenfilter, denn diese Geräte können die Allergene aus der Luft filtern und so das allgemeine Wohlbefinden deutlich verbessern.

    Ansprechpartner ist der Fachmann aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimafachbetrieb vor Ort. Die Profis kennen sich nicht nur mit den verschiedenen Technologien bestens aus, sondern übernehmen auch Einbau und Wartung der Geräte.

    Schimmelbildung entgegenwirken

    Neubauten und sanierte Altbauten mit einer energiesparenden Gebäudehülle verbrauchen weniger Heizenergie, können aber Probleme mit Feuchte- und Schimmelbildung haben. Daher sollte auf ein automatisches Lüftungssystem nicht verzichtet werden. Die Vorteile sind enorm, denn es werden nicht nur überschüssige Feuchtigkeit entfernt, sondern auch Luftschadstoffe und CO2.

    Die Installation moderner Systeme mit Wärmerückgewinnung in Neubauten wird durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) mit zinsgünstigen Darlehen unterstützt. Baufamilien sollten sich daher schon in der Planungsphase erkundigen, welches System für ihr Haus am besten geeignet ist. Ansprechpartner für Beratung, Einbau und Wartung der Lüftungsanlagen ist der SHK-Fachbetrieb vor Ort. 

    Kontrollierte Luftzirkulation

    Bei einer Heizungsmodernisierung sollte man auch an die Wohnraumlüftung denken

    Mehr als 15 Millionen Heizungsanlagen in Deutschland dürften technisch veraltet sein. Würden diese Systeme komplett energetisch modernisiert, könnten etwa 13 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs hierzulande eingespart werden. Wer eine solche Modernisierung angeht, sollte auch ein Lüftungskonzept mit Wärmerückgewinnung in seine Überlegungen einbeziehen. Der SHK-Fachhandwerker weiß, welche Heizungs- und Lüftungstechnik dafür besonders gut geeignet ist. Er hat die regionalen Gegebenheiten und die Wünsche des Hausbesitzers im Blick.

    Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung

    Moderne Wohnungslüftungsanlagen sorgen in neuen und sanierten Gebäuden für eine kontrollierte Luftzirkulation. Die Abführung erhöhter Luftfeuchte, die konstante Lüftung der Wohnung auch bei geschlossenen Fenstern und das Vermeiden externer Luftbelastungen mit Feinstaub tragen maßgeblich zu mehr Wohnqualität bei.

    Vor dem Einbau der Anlage sollte man das Haus bestmöglich abdichten. Ansonsten kann eine kontrollierte Wohnraumlüftungsanlage nicht effektiv genug arbeiten.

    Über einen "Blower-Door-Test" misst der Fachhandwerker die Luftwechselrate, um das System an das Gebäude anpassen zu können. Als besonders effizient haben sich Lüftungsanlagen erwiesen, die mit Wärmerückgewinnung arbeiten. Gegenüber einer Anlage ohne Wärmerückgewinnung, lässt sich somit eine deutliche Einsparung bei den Heizkosten erzielen. Das System nutzt den Energiegehalt der Abluft zur Temperierung der Zuluft. Ein Wärmetauscher transferiert die Energie direkt auf die hereingeführte Frischluft.

    Gut für Allergiker

    Insbesondere Allergiker profitieren von Wohnungslüftungsanlagen. Luft, die von Pollen, Hausstaub und Schadstoffen belastet ist, führt die Anlage ab. Der Filter wiederum reinigt die einströmende Luft von Staub und Pollen.

    Heizungs-Check des SHK-Fachhandwerks

    Ob eine Heizungsmodernisierung fällig ist - in deren Rahmen man auch eine Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung installieren könnte - lässt sich bei einem Heizungs-Check durch den SHK-Fachhandwerker herausfinden. Das transparente Prüfverfahren kostet rund 100 Euro im Einfamilienhaus und umfasst alle wichtigen technischen und energetischen Aspekte der Heizungsanlage. Der Fachhandwerker kann danach den Eigentümer konkret über sinnvolle und mögliche Modernisierungsmaßnahmen informieren.

    Mehr Informationen: Fördermittel zur Heizungsoptimierung

    Die optimale Feuerstätte

    Wärmequellen kombinieren

    Viele Eigenheimbesitzer wünschen sich die warme Gemütlichkeit, die ein Kamin mit Heizeinsatz oder ein Kachelofen ins Haus bringt. Dabei schafft die Holzfeuerung mehr als nur eine romantische Atmosphäre. Neue Modelle sind mit moderner Verbrennungstechnik ausgestattet, die optimale Energieeffizienz mit geringen Emissionen verbindet.

    Die Auswahl an technischen Möglichkeiten ist groß. Immer beliebter werden Systeme, die verschiedene Heizquellen intelligent kombinieren und kostenlose Umweltwärme mit einbeziehen. So bilden Kamine mit Heizeinsatz und Kachelöfen eine gute Ergänzung zu Fußboden- oder Wandheizungen. Wer nicht mit Stückholz hantieren möchte, kann sich auch für einen per Hand befüllbaren Pelletkaminofen entscheiden, Hier erfolgt die Brennstoffzufuhr vollautomatisch. Über eine elektronische Regelung lassen sich Raumtemperatur und Heizzeit programmieren und sogar per Smartphone steuern. Besonders pfiffig: die Kombination mit einem Solarthermie-System. Hier wird der Pufferspeicher für Warmwasser mit der sogenannten Wassertasche des Kamins oder Kachelofens verbunden. Der Effekt: die Verbrennungswärme der Feuerstelle heizt nicht nur den Raum, sondern auch das Wasser im Pufferspeicher. So können die Heizkosten während der kalten Jahreszeit sehr deutlich gesenkt werden.

    Zusätzlich winken staatliche Fördermittel durch das Marktanreizprogramm. Über die vielen Möglichkeiten informieren Fachbetriebe für Ofen- und Luftheizungsbau. Die Experten prüfen zudem, wo im Eigenheim der Einbau einer Einzelfeuerstätte sinnvoll ist und wie sie richtig an den Schornstein angebunden wird.

    Die optimale Feuerstelle ist nicht nur auf die persönlichen Bedürfnisse nach Wärme und Design abgestimmt, sondern auf die Räumlichkeiten. Eine erste Entscheidungshilfe bietet der interaktive Fragebogen „Welcher Ofentyp sind Sie?

    Auf saubere Öfen umsteigen

    Ein Kamin oder Kachelofen erhöht die Behaglichkeit zu Hause und macht unabhängiger von Heizöl- und Erdgaspreisen. Ist die Holzfeuerung allerdings veraltet, stößt sie verhältnismäßig viel Feinstaub aus. Die Bundesimmissionsschutzverordnung sieht daher vor, schrittweise bestimmte Feuerstätten außer Betrieb zu nehmen. Alternativ können sie mit Partikelfiltern nachgerüstet oder gegen moderne Varianten ausgetauscht werden. Betroffen sind Feuerstellen, die bis 1984 geprüft wurden (Datum auf dem Typenschild). Sie dürfen seit dem Jahresbeginn 2018 nicht mehr betrieben werden. Und die nächste größere Welle kündigt sich bereits an: Ende 2020 läuft die Schonfrist für Öfen der Baujahre 1985 bis 1994 ab. Der Austausch macht Sinn: Ein moderner Kamin oder Kachelofen, der eine veraltete Feuerstätte ersetzt, hat einen um bis zu 85 Prozent geringeren Schadstoff-Ausstoß. Innovative Verbesserungen in der Anlagentechnik sorgen für die bemerkenswerte Minderung der Emissionen. Gleichzeitig sinkt der Brennstoffverbrauch. Planung und Installation sollten vom Ofen- und Luftheizungsbauer vor Ort durchgeführt werden.

    Effektiv heizen mit Holz

    Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen wird für Eigenheimbesitzer immer wichtiger. Kein Wunder also, dass umweltschonende, CO2-neutrale Heizsysteme für regenerative Energieträger stark gefragt sind. Dazu gehören auch moderne Holzfeuerstätten wie Kamine oder Kachelöfen. Die Holzpreise bewegen sich auf relativ niedrigem, stabilem Preisniveau. Der nachwachsende Brennstoff erzielt einen hohen Wirkungsgrad und sorgt obendrein für ein romantisches Knistern und Knacken. Außerdem sprechen ökologische Aspekte für das Heizen mit Holz, da bei der Verbrennung nur so viel Kohlendioxid anfällt, wie der Baum zuvor während seines Wachstums aufgenommen hat.

    Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima empfiehlt jedoch, nur lufttrockenes, naturbelassenes Holz zu verwenden. Zum Anfeuern des Kamins sollte dünn gespaltenes Holz und handelsüblicher Anzünder verwendet werden. Damit sich der Verbrennungsprozess zügig entwickelt, ist es ratsam, die Luftzufuhr höher einzustellen. Hat sich ein Glutbett gebildet, können größere Holzscheite aufgelegt werden. Grundsätzlich gilt, den Feuerraum nicht vollzupacken, aber auch nicht zu wenig aufzulegen. Für einen hohen Wirkungsgrad ist es wichtig, mindestens einmal im Jahr eine Wartung durchführen zu lassen. Der Ofen- und Luftheizungsbauer vor Ort ist hier der richtige Ansprechpartner. 

    Weitere wertvolle Tipps zum Heizen mit Holz! Mehr lesen...

    Clever planen und heizen

    In der dunklen Jahreszeit sind natürliche Stimmungsaufheller gefragt. Die heimische Feuerstätte liegt deshalb im Trend. Moderne Kamine und Kachelöfen überzeugen durch Design und Funktionalität, außerdem senken sie die Heizkosten. Wer den Einbau plant, sollte sich vorher beim Ofen- und Luftheizungsbauer vor Ort über die baulichen Anforderungen und Möglichkeiten informieren. So muss die Heizleistung der Größe des Raumes entsprechen. Als Faustregel gilt: ein bis zwei Kilowatt beheizen durchschnittlich zehn Quadratmeter Wohnraum. Besonders wichtig ist den meisten Eigenheimbesitzern der Blick auf das Flammenspiel. Hier gibt es viele Möglichkeiten, etwa mit seitlich verglasten Brennräumen.