Längere Stromausfälle sind in Deutschland selten. Sollten Sie dennoch davon betroffen sein, beachten Sie bitte, dass bei Luft-Wasser-Wärmepumpen in Monoblockbauweise Frostschäden drohen können. Wenn Sie sich bezüglich der Wärmepumpenart unsicher sind, sprechen Sie bitte Ihren SHK-Fachbetrieb an.
Bei einem Stromausfall fallen alle Sicherungseinrichtungen in der Wärmepumpe aus. Die wasserführenden Leitungen im Gerät können bei Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes einfrieren. Es drohen deutliche Folgeschäden. Anders als bei Installationen im Haus können diese Geräte relativ schnell auskühlen. Bei strengem Frost kann dies auch schon nach weniger als einem Tag auftreten. Sprechen Sie auf jeden Fall Ihren SHK-Fachbetrieb an.
Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) empfiehlt folgende Vorgehensweise für den Notfall, wenn absehbar ist, dass die Stromversorgung nicht rechtzeitig wiederhergestellt werden kann:
Träumen Sie immer noch von einem schönen neuen Bad? Und fragen sich, wie es ausgestattet sein muss, damit es auch in zehn Jahren noch auf dem neuesten Stand ist? Oder sich Ihren steigenden Komfortbedürfnissen anpassen kann? Ihrem Lifestyle, Ihrem Geschmack? Welche Einrichtungs- und Styling-Trends sich heute im Bad umsetzen lassen? Und vor allem: Wie kommen Sie zu Ihrem Bad? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Antworten erhalten Sie am Tag des Bades. Dann laden die Bad-Profis in Ihrer Nähe unter dem Motto „Mein gutes Bad“ dazu ein, sich in ihren Ausstellungen inspirieren und ganz unverbindlich beraten zu lassen.
Ein Badezimmer zu planen und zu realisieren ist heutzutage keine Kleinigkeit. Kosten- und Gestaltungsfragen sind so aufwändig und komplex wie bei kaum einem anderen Wohnbereich. Zudem ist die Planung von sehr persönlichen Bedürfnissen bestimmt. Schließlich geht es nicht nur um eine reibungslose Organisation des Alltags, sondern auch um Körperpflege und Regeneration, um Gesundheit und Selbstständigkeit.
Aber mit der richtigen Unterstützung ist die Realisierung eines neuen Badezimmers vielleicht leichter, als man denkt.
Nur ein Bad, das passt, ist ein gutes Bad
Professionelle Beratung fängt nicht bei dem Design Ihres Traumbads an, sondern bei der Frage, was Sie brauchen, um sich im Bad wohlzufühlen, welche Funktionen es erfüllen soll, und wie es sich am besten in Ihre Lebensplanung einfügen kann – technisch, energetisch, architektonisch, zeitlich, budgetär. Und natürlich in einem Stil, der zu Ihnen passt. Nur so erhalten Sie ein nachhaltig gutes Bad.
Moderner Bad-Standard für mehr Komfort im Alltag, Sicherheit und Lifestyle-Feeling
Ein gutes Bad ist den Aufwand wert. Bodenebene Dusche, bedienungsfreundliche und energiesparende (Thermostat-)Armaturen, ergonomische Badewanne, Waschplatz und moderne Badmöbel mit gut strukturiertem Stauraum und integrierter LED-Beleuchtung, Handtuchheizkörper oder Fußbodenheizung, reinigungsfreundliche Oberflächen oder ein modernes, eventuell mit Duschfunktion ausgestattetes WC: Der Komfortgewinn durch eine moderne Ausstattung wertet den Alltag auf und wirkt belebend – das Bad wird zum Rückzugsort. Als Altersvorsorge begriffen ist ein modernes, sich an verändernde Anforderungen anpassbares Badezimmer zudem die beste Garantie für ein lange selbstbestimmtes Leben.
Tag des Bades am Samstag, 19. September 2026
Der Tag des Bades ist eine Initiative aller Partner der Sanitärfachbranche, ausgerufen von der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) – einem Dachverband aus Industrie, Handel und Handwerk. Der jährlich stattfindende Aktionstag soll inspirieren und unverbindlich informieren.
Bundesweit nehmen Hunderte Badstudios des Fachhandwerks und Ausstellungen des Fachgroßhandels teil und öffnen dazu am Samstag ihre Türen. Interessierte sind eingeladen, den Tag des Bades zu nutzen, um sich die vielfältigen Optionen einer professionellen Badgestaltung für ihre ganz persönliche Version von „Mein gutes Bad“ zeigen zu lassen.
Informationen zum Tag des Bades 2026 und zu den teilnehmenden Badstudios und Fach-Ausstellungen erhalten Interessierte unter www.tagdesbades.de und www.gutesbad.de
Einen Heizungs-Check sollte man am besten in der warmen Jahreszeit durchführen lassen - in diesen Monaten wird die Heizung meist nur zur Warmwasserbereitung benötigt. Tatsächlich schlummern in vielen Heizungskellern unentdeckte Einsparpotenziale, nur wenige Anlagen arbeiten effizient. Denn die Heizung ist nicht einfach nur funktionstüchtig oder defekt, sondern ein komplexes System mit vielen Komponenten. Diese müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein, um die volle Leistung bei möglichst geringem Energieaufwand zu bringen. Wird die Anlage im Sommer gewartet und optimiert, kann man bereits mit Beginn der neuen Heizsaison Energie und Kosten sparen. Direkt einen Fachbetrieb in der Nähe finden.
Eine Heizungsanlage steckt die Dauerbelastung aus der kalten Jahreszeit nicht einfach weg: Verschleißerscheinungen, Defekte oder Fehlfunktionen schleichen sich eventuell ein. Unerkannt können sie großen Schaden verursachen. Daher sollte die Anlage regelmäßig einer Wartung unterzogen werden. Nutzen Sie auch das Serviceportal SHK: Mit ausgewählten Angaben zur Ihrer Haustechnik erhält der passenden Fachbetrieb in Ihrer Nähe Ihre unverbindliche Anfrage. Der Experte oder die Expertin tauscht Verschleißteile aus und reinigt das System von Verbrennungsrückständen. Bei einem hierzu erweiterten Heizungs-Check identifiziert der Fachhandwerker im Rahmen eines standardisierten Prüfverfahrens unnötige Kostenfresser im gesamten Heizungssystem. Danach empfiehlt er, ob die Heizungsanlage aus Gründen der Wirtschaftlichkeit optimiert oder modernisiert werden sollte. Je nach Gebäudezustand sind durch einen Kesseltausch Einsparungen von bis zu 20 Prozent oder im Einzelfall auch mehr möglich.
Bestandteil einer Optimierung ist der hydraulische Abgleich. Damit stellen die Heizungsfachleute sicher, dass sich das Heizungswasser gleichmäßig nach Bedarf im Haus verteilt. "Durch eine gezielte Optimierung beispielsweise mit Pumpentausch, hydraulischem Abgleich und dem Einbau moderner Thermostatventile lässt sich der Heizenergieverbrauch im Gebäude allein um insgesamt bis zu 15 Prozent senken", erklärt Daniel Föst, Hauptgeschäftsführer beim Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Über Zuschüsse und günstige Kredite vom Staat berät der SHK-Fachbetrieb.
Im Haushalt ist die Heizung der größte Energiefresser - das richtige Heizsystem zu finden ist deshalb eine wichtige Entscheidung. Hausbesitzer sollten ihre Heizkessel grundsätzlich austauschen, wenn sie älter als 30 Jahre sind. Denn dann verbrauchen sie viel zu viel Energie. Das schadet dem Klima, aber vor allem auch dem Geldbeutel. SHK-Innungsfachbetriebe erklären Hausbesitzern, was sie über Heizungsanlagen wissen wollen und welche Heizung zu ihnen passt. Eine verlässliche Entscheidungsgrundlage nimmt der Fachmann aufgrund einer Analyse des Gebäudes vor. Er berücksichtigt dabei auch weitere Sanierungsmaßnahmen, die sich
möglicherweise auf die Heizungsanlage auswirken.
Mit der Handwerkersuche finden Sie den Fachbetrieb in Ihrer Nähe.
Nutzen Sie auch das Serviceportal SHK: Mit ausgewählten Angaben zur Ihrer Haustechnik erhält der passenden Fachbetrieb in Ihrer Nähe Ihre unverbindliche Anfrage.