Diese Seite wurde mit freundlicher Unterstützung des
Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) erstellt.

Heinrich Engelage & Sohn

Adressdaten

Heinrich Engelage & Sohn
Weißenburgerstr. 2
28211 Bremen
Bremen

Unsere Fachgebiete & Leistungen

  • Badmodernisierung
  • Badausstellung
  • Regenwassernutzung
  • Heizungsmodernisierung
  • Tank- und Technik-Check
  • Kachelofen/Kamin
  • Solarthermie
  • Erdwärme/Wärmepumpen
  • Zentralstaubsauger
  • Notdienst
  • Kundendienst / Reparatur

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News

    "Das Badezimmer wird sicher, praktisch und bequem!"

    Ratgeber für Verbraucher

    Dringlich werden Veränderungen, wenn man plötzlich für eine gewisse Zeit oder dauerhaft auf Hilfe angewiesen ist. Mehr Bewegungsraum, Platz für Hilfsmittel und für pflegende Personen werden benötigt. Vermeidung von Stolperstellen und bequem erreichbare Ablagen auch im Sitzen sind gefragt.

    Muss schnell gehandelt werden, so sind Anlaufstellen besonders hilfreich, die Ihnen persönlich oder online beratend zur Seite stehen und Wege der finanziellen Förderung aufzeigen. Schon die richtigen kleinen Veränderungen können große Wirkung haben, die sich in jedem Badezimmer, ob groß oder klein, umsetzen lassen.

    Vor Ort berät Sie der Fachbetrieb des Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerks.

    Viele hilfreiche Informationen und Tipps finden Sie in der Broschüre "Das Badezimmer wird sicher, praktisch und bequem!":

    Dateien:
    broschuere_badezimmer_sicher-praktisch-bequem_Juli2019.pdf5,44 Mi

    Regenwasser sinnvoll nutzen

    Bewässern mit Köpfchen

    Sattgrüner Rasen und blühende Pflanzen werten jeden Garten deutlich auf, erfordern aber auch eine regelmäßige Bewässerung. Wer dafür kalkarmes, weiches Regenwasser nimmt, erfreut die Pflanzen und spart bares Geld ein. Am einfachsten lässt sich das Wasser in einer Regentonne auffangen. Das ist mit geringen Kosten verbunden, allerdings ist der Nutzen sehr begrenzt.

    Effektiver ist eine Regenwassernutzungsanlage, die jederzeit nachgerüstet werden kann. Mit dem gesammelten Wasser lässt sich nicht nur der Garten wässern, auch WC und Waschmaschine können mit Regenwasser betrieben werden (bei Waschmaschinen ist eine Kennzeichnung erforderlich). Bis zu 60 Kubikmeter Trinkwasser kann ein Vier-Personen-Haushalt so ersetzen. Auf den Kosten bleibt der Eigenheimbesitzer nicht allein sitzen, denn viele Kommunen fördern die intelligente Nutzung und Rückhaltung von Regenwasser finanziell. Mehr lesen: Fördermittel

    Durch die Verrieselung auf dem Grundstück lassen sich zudem Abwassergebühren sparen. Entscheidend für den Praxiswert einer Regenwassernutzungsanlage ist die professionelle Installation und Wartung durch einen SHK-Fachbetrieb. Dies gewährleistet, dass Trink- und Regenwasser strikt getrennt sind, der Speicher ausreichend groß bemessen ist und die Hauseigentümer der nächsten Trockenperiode entspannt entgegensehen können.

    Alles Gute kommt von oben

    Fünf gute Gründe für Regenwassernutzung

    Trinkwasser wird immer teurer. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund, weshalb es sich lohnt, kostenloses Regenwasser zu sammeln.

    • Pflanzen danken es Hauseigentümern, mit Regenwasser bewässert zu werden. Rhododendron, Geranien, aber auch Zimmerpflanzen vertragen das kostenlose Regenwasser meist besser als das kalkhaltige Pendant aus der Leitung.
    • „Wer Regenwasser im Haushalt nutzt, kann seinen Trinkwasserverbrauch um bis zu 50 Prozent senken“, weiß Frank Ebisch, Sprecher des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Voraussetzung dafür ist eine fachgerecht installierte Regenwassernutzungsanlage. Das Gespräch mit dem SHK-Fachbetrieb vor Ort lohnt sich also gleich mehrfach:
    • Viele Kommunen fördern die intelligente Nutzung und Rückhaltung von Regenwasser finanziell.
    • Außerdem entlastet die nachhaltige Regenwassernutzung das Kanalnetz und die Kläranlagen, seine Rückhaltung dient auch dem Hochwasserschutz.
    • Praktisch: Regenwasser besitzt eine höhere Reinigungskraft als Leitungswasser, weil es keinen Kalk enthält. Das schont die Waschmaschine und spart zudem Reinigungsmittel.

    Fazit: Ob im Garten oder zum Wäschewaschen: Regenwasser zu nutzen, schont die Umwelt und den Geldbeutel.

    Niederschlag mit Spareffekt

    Durchschnittlich 127 Liter Wasser verbraucht jeder Deutsche täglich. Aber nur knapp die Hälfte davon muss tatsächlich Trinkwasserqualität haben. Regenwasser zu sammeln und es in Zeiten steigender Wassergebühren und sinkender Grundwasserspiegel im Haus oder für die Gartenbewässerung zu nutzen, hilft nicht nur der Umwelt, sondern kann bares Geld sparen: Bei einer vierköpfigen Familie sind das bis zu 300 Euro im Jahr.

    „Die Grundvoraussetzung, um Regenwasser im Haus zu verwenden, ist eine fachgerecht installierte Regenwassernutzungsanlage“, betont Frank Ebisch, Sprecher des ZVSHK. Das Grundprinzip ist einfach: Regenwasser wird aufgefangen, gefiltert und in einem Tank gesammelt. Durch ein separates Rohrsystem wird das kostenlose Wasser dann zur Waschmaschine (Kennzeichnung erforderlich), zum WC oder zur Außenzapfstelle gepumpt.

    Mehr lesen: Wasser sparen

    Regenwasser sinnvoll nutzen

    Heiße, trockene Sommer mit plötzlichem Starkregen: Die mit dem Klimawandel einhergehenden Wetterveränderungen machen Anlagen zur Regenwassernutzung für Eigenheimbesitzer immer interessanter. Denn Regenwasser bietet viele Vorteile: Es ist kostenlos, kalkarm und mit richtiger Planung vielseitig einsetzbar. Als Brauchwasser für Waschmaschine (Kennzeichnung erforderlich) und WC kann das himmlische Nass fast die Hälfte des teuren Trinkwassers im Haushalt ersetzen. Auch für die Gartenbewässerung ist es ideal – in den trockenen Sommermonaten ist schließlich jede Woche mit 20 Litern Wasserbedarf pro Quadratmeter zu rechnen. Gut, wenn hierfür kein Trinkwasser verwendet wird.

    Da fast jedes Haus über eine Dachentwässerung verfügt, ist das Sammeln großer Wassermengen im Prinzip ganz einfach: Der Regen wird nicht in die Kanalisation, sondern in einen Regenwassertank geleitet. Dessen Größe hängt von den individuellen Gewohnheiten der Hausbewohner sowie der Niederschlagsmenge in der Region ab. Es empfiehlt sich daher, möglichst früh in der Planungsphase einen Fachmann aus dem Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk hinzuzuziehen. Denn es geht nicht nur darum, Regenwasser zu sammeln, es muss auch gefiltert und dann über ein separates Rohrsystem zu den Verbrauchsstellen transportiert werden.

    Im Notfall den richtigen Handwerker finden

    Wenn die Haustechnik streikt

    Rohrbruch, Ausfall der Heizung, Gasgeruch – Störungen der Haustechnik im Eigenheim treten meist außerhalb der üblichen Geschäftszeiten auf. Oft hilft dann nur der Anruf beim Notdienst. Um hier nicht an schwarze Schafe zu geraten und überhöhte Rechnungen für unfachmännische Leistungen zu zahlen, sollten bei der Notdienst-Suche einige Regeln beachtet werden.

    Unerlässlich ist der Blick auf die Qualifikation: Handelt es sich um einen Meisterbetrieb? Gibt es aussagekräftige Referenzen?

    Idealerweise bietet der Handwerksbetrieb, der die Installation der Haustechnik übernommen hat, einen Notdienst. Alternativ empfiehlt sich die Handwerkersuche auf der Internetseite des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK): Die Handwerkersuche des SHK-Handwerks

    Die Innungs-Notdienste arbeiten auf Rechnung und informieren bereits am Telefon über den Kostenrahmen. Denn der letztlich zu zahlende Preis setzt sich zusammen aus dem Stundenlohn, den Kosten für die Anfahrt, der Höhe des Wochenend- und Feiertagzuschlags und den Kosten für eventuelle Ersatzteile.

    Wer das Risiko überraschender Störungen verringern möchte, sollte seine Haustechnik regelmäßig durch einen Fachbetrieb warten lassen. Meist lohnt sich das doppelt, denn die Kontrolle kann auch dazu beitragen, dass die Energie- und Verbrauchskosten sinken.

    Notdienst: Mit welchen Kosten ist zu rechnen?

    Wenn der Handwerker am späten Abend oder am Feiertag kommt, kann es auch bei relativ kleinen Problemen teurer werden. Denn nach der üblichen Geschäftszeit berechnen Handwerksbetriebe einen Notdienstzuschlag – der ist tariflich geregelt und fällt zwischen 25 und 150 Prozent höher aus als die üblichen Stundensätze. Er darf aber nur auf die Arbeitszeit erhoben werden, nicht auf Materialkosten. Ebenfalls berechnet wird die Anfahrt – weswegen es sich empfiehlt, einen Betrieb aus der Nachbarschaft zu beauftragen. Bei der Kontaktaufnahme ist es ratsam, sich gleich über Stundensätze und Anfahrtskosten zu informieren. Handwerker in der Nähe finden

    Um Störungen der Haustechnik entgegenzuwirken, empfiehlt sich ein Wartungsvertrag mit einem SHK-Fachbetrieb. Die regelmäßige Überprüfung der Haustechnik senkt das Ausfallrisiko deutlich.

    Notdienstnummern abspeichern

    Echte technische Notfälle im Eigenheim sind glücklicherweise recht selten – aber wenn beispielsweise eine Wasserleitung defekt ist, muss es schnell gehen. Deswegen lohnt es sich, auf den Notfall vorbereitet zu sein: Wo befindet sich der Haupthahn für die Wasserversorgung? Wo ist die Hauptsicherung für die Stromversorgung und der Notaus-Schalter für die Gas- oder Ölheizung? Lesen Sie dazu auch: Tipps ums Haus

    Wer als Hausbesitzer kompetente Ansprechpartner für den Notfall sucht, kann sich an die jeweiligen Berufsorganisationen wenden. So bietet der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) unter www.wasserwaermeluft.de eine Suche nach regionalen Ansprechpartnern. Um die Anfahrtspauschale niedrig zu halten, empfiehlt es sich, mit einem Betrieb aus der Nähe über die Notdienst-Regelung und entstehende Kosten zu sprechen. Die Notrufnummern sollten dann im Smartphone gespeichert werden, um sie im Ernstfall griffbereit zu haben.

    Wenn die Haustechnik streikt

    Haustechnik versagt meist dann, wenn sie stark beansprucht wird. Deswegen streikt die Klimaanlage im Hochsommer und wenn es draußen richtig kalt geworden ist, fällt die Heizung aus. Die Folgen sind in der Regel auch finanziell unangenehm, denn Notdienste sind teurer als Reparaturen zu den üblichen Geschäftszeiten.

    Manchmal ist jedoch schnelles Handeln notwendig. Um in der stressigen Situation bei der Suche nach einem Notdienst nicht auf ein schwarzes Schaf hereinzufallen, sollten Eigenheimbesitzer eine Liste mit Notfallnummern anlegen bevor etwas passiert. Dann ist es im Schadensfall überhaupt kein Problem, in wenigen Minuten den richtigen Fachman ans Telefon zu bekommen.

    Für den Sanitär-, Heizungs- und Klimabereich empfehlen sich Innungsfachbetriebe des ZVSHK. Die Kosten für Notdienst-Einsätze lassen sich hier jederzeit nachvollziehen. Expertentipp: „Über einen Wartungsvertrag übernehmen viele Betriebe auch den Notdienst für die Heizung zu vereinbarten Konditionen“, so Frank Ebisch, Sprecher des Zentralverband Heizung Sanitär Klima (ZVSHK). Die jährliche Inspektion sorgt zudem für Energieeinparungen im laufenden Betrieb.

    Fachbetriebe in Ihrer Nähe finden Sie in der Handwerkersuche der SHK-Organisation: Betrieb finden