Diese Seite wurde mit freundlicher Unterstützung des
Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) erstellt.

Helmut Kleider

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News

  • Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

    Sanierung von Gebäuden - Antragsberechtigt sind u.a. Privatpersonen und Wohnungseigentümergemeinschaften

  • Energie sparen

    Mit den richtigen Maßnahmen Energie sparen

  • Hydraulischer Abgleich

    Energie sparen mit System

Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)

Sanierung von Gebäuden - Antragsberechtigt sind u.a. Privatpersonen und Wohnungseigentümergemeinschaften

Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) erhalten Sie Unterstützung bei der Sanierung von Gebäuden, die dauerhaft Energiekosten einsparen und damit das Klima schützen.

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude – kurz BEG – fasst frühere Förderprogramme zur Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien im Gebäudebereich zusammen und unterstützt unter anderem den Einsatz neuer Heizungsanlagen, die Optimierung bestehender Heizungsanlagen, Maßnahmen an der Gebäudehülle und den Einsatz optimierter Anlagentechnik.

Themenseite:

Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima hat die detaillierten Informationen auf seiner Themenseite aufbereitet:
https://www.zvshk.de/beg
Stand: 01.01.2023

Weitere Informationen:

Vor Ort berät Sie der Innungsfachbetrieb:
Handwerksbetrieb suchen und finden

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) informiert zur BEG:
https://www.bafa.de/DE/Energie/Effiziente_Gebaeude/Foerderprogramm_im_Ueberblick/foerderprogramm_im_ueberblick_node.html;jsessionid=E5E1961737238D7E950085D3AC949EB5.2_cid390

Energie sparen

Mit den richtigen Maßnahmen Energie sparen

Energie sparen ist angesagt.

Spätestens seit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, und der ursächlich damit verbundenen Energieknappheit bei Gas und Erdöl ist klar, dass der Energieverbrauch in Deutschland kurzfristig und möglichst nachhaltig gesenkt werden muss. Zudem sollen natürlich auch die Klimaziele durch den Einsatz erneuerbarer Energien weiterhin verfolgt und eingehalten werden. Bei einem deutschlandweiten Einsparziel von 20 Prozent und steigenden Energiepreisen sind insofern alle gefragt, insbesondere die Hausbewohner und damit auch der Gebäudebereich.  

Energie einfach sparen

55 Prozent des deutschen Endenergieverbrauchs entfallen auf den Wärmesektor, gut ein Drittel wird für Warmwasser und Raumwärme benötigt. Es lohnt sich also für jeden, die Einsparpotenziale in den Gebäuden zu heben. Hausbewohner können schon mit relativ einfachen Maßnahmen recht schnell ihren Energieverbrauch verringern und damit den Geldbeutel wie auch die Umwelt schonen:

  • Senken Sie die Raumtemperatur um einen Grad und sparen Sie dadurch bis zu sechs Prozent Heizenergie.
  • Reduzieren Sie die Raumtemperatur bei Abwesenheit und während der Nacht geringfügig, ohne jedoch die Räume auskühlen zu lassen. Das geht bequem mit programmierbaren Heizkörperthermostaten.
  • Selten genutzte Räume können ausreichend, also geringer temperiert werden.
  • Verwenden Sie beim Duschen Sparduschköpfe oder Durchflussbegrenzer und reduzieren Sie damit Ihren Warmwasserverbrauch.
  • Verzichten Sie nach Möglichkeit auf das Baden und waschen Sie Ihre Hände mit kaltem Wasser.
  • Setzen Sie auf neue LED-Lampen und energieeffiziente Elektrogeräte. Damit lassen sich die Stromkosten (indirekt auch der Gasverbrauch) deutlich senken.
  • Entlüften Sie bei „Glucksgeräuschen“ oder geringer Wärmeabgabe Ihre Heizkörper oder lassen Sie diese entlüften und den Anlagendruck kontrollieren.
  • Lüften Sie im Winter die Räume mit kurzer Stoßlüftung statt Dauerlüften.
  • Undichte Fenster verursachen Wärmeverluste. Lassen Sie undichte Fenster prüfen und fachgerecht instandsetzen.
  • Schließen Sie abends schon früh die Rollläden.
  • Tagsüber kann solare Fenstereinstrahlung für Wärmegewinn sorgen.

Längerfristig und nachhaltig Energie sparen

Welche Möglichkeiten hat man aber längerfristiger Heizenergie zu sparen, wenn man zum Beispiel weiß, die Anlage ist schon älter und könnte nach einer gezielten Wartung oder Modernisierung effizienter und energiesparend heizen? In diesem Fall gibt es in Absprache mit einem SHK-Fachbetrieb die Möglichkeit, schrittweise nach Bedarf und Ihren Wünschen vorzugehen.

Mit voreinstellbaren Thermostatventilen, einer modernen Heizungspumpe und einem Hydraulischen Abgleich des Heizungssystems lassen sich die Energiekosten oft schon spürbar senken. Das seit Oktober 2022 sowieso für Gebäude mit Gasheizung vorgeschriebene Optimierungsverfahren sorgt dafür, dass alle Räume im Gebäude gleichzeitig warm werden. Ein Heizungs-Check wiederum entlarvt technische Schwachstellen des gesamten Heizungssystems, so dass Ihnen Ihr Fachhandwerker konkrete Modernisierungsmaßnahmen vorschlagen kann.

Für weitere Informationen: Abfragestrecke zur Heizungsmodernisierung des Serviceportals SHK.

Vor Ort berät Sie gern der Innungsfachbetrieb.

 

Hydraulischer Abgleich

Energie sparen mit System

Wenn bei Ihnen zuhause ab und zu die Heizung gluckert und die Räume nicht gleichmäßig warm werden, dann sollten Sie den SHK-Fachbetrieb ansprechen und nach einem hydraulischen Abgleich fragen. Nur wenn alle Heizkörper – auch die in den weiter entfernten Räumen – gleichmäßig und bedarfsgerecht versorgt werden, ist energiesparendes Heizen möglich. Denn bei einem hydraulischen Abgleich werden die Heizwasserströme in den Rohrleitungen vom Heizungsbauer so eingestellt, dass sie dem tatsächlichen Wärmebedarf der Räume entsprechen. Diese Optimierungsmaßnahme wird sowohl bei bestehenden und neu installierten Heizungsanlagen, insbesondere auch bei Öl- und Gas-Brennwertheizungen empfohlen, um einen unnötigen Energieverbrauch und unnötige Energiekosten zu vermeiden.

Energiefressende Schwachstellen aufspüren

Führt der SHK-Fachbetrieb den hydraulischen Abgleich durch, spürt er im Rahmen der präzisen Systemdiagnose nicht nur Fehler beim Umwälzen des Heizwassers auf, sondern auch bei den Einstellungen von Ventilen oder bei der Heizungs- bzw. Umwälzpumpe. Besonders ältere Anlagen zeigen hierbei oft gravierende Mängel. Häufigste Schwachpunkte und Energiefresser sind:

  • die Vorlauftemperatur am Heizkessel ist zu hoch eingestellt
  • die Umwälzpumpe ist überdimensioniert und zieht zu viel Strom
  • nahe am Heizkessel gelegene Heizkörper werden zu heiß
  • weiter entlegene Heizkörper werden nicht richtig warm
  • die Wärmeverteilung in den einzelnen Heizkörpern erfolgt ungleichmäßig
  • oft gluckert oder pfeift es in den Heizkörpern und Leitungen

Bei alledem hilft es leider nicht, die Heizkörper einfach nur zu entlüften.

Systematische Fehlersuche hilft Heizkosten zu senken

Je nach Anlagentyp und Auslegung der Heizung führt der SHK-Fachbetrieb beim hydraulischen Abgleich viele unterschiedliche Arbeitsschritte durch: Zunächst ermittelt er den Wärmebedarf der einzelnen Räume, was mit den Temperaturen an verschiedenen Stellen des Systems verglichen wird. Außerdem werden das gesamte Rohrnetz, die einzelnen Heizkörper, die Heizungspumpe und die Thermostatventile auf ihre Funktionsfähigkeit geprüft. Die Ergebnisse fließen in seine Berechnungen ein. Bei älteren Heizungsanlagen kommt es oft vor, dass die installierte Umwälzpumpe mächtig überdimensioniert ist, und zu viel Strom verbraucht. Nach einem hydraulischen Abgleich und mit einer geregelten Heizungspumpe sowie voreinstellbaren Temperaturreglern lassen sich dann Energie und Heizkosten sparen.

Für weitere Informationen:

Abfragestrecke zur Heizungsmodernisierung des Serviceportals SHK: https://serviceportal-shk.de/heizungsmodernisierung/

Vor Ort berät Sie gern der Innungsfachbetrieb: https://www.wasserwaermeluft.de/handwerkersuche

Mehr Informationen zum Energie sparen: https://www.wasserwaermeluft.de/heizung/energie-sparen