Diese Seite wurde mit freundlicher Unterstützung des
Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) erstellt.

Horst Seiferling

Adressdaten

Horst Seiferling
Lessingstr. 27 a
68753 Waghäusel
Baden-Württemberg

Unsere Fachgebiete & Leistungen

  • Heizungsmodernisierung
  • Optimierung von Heizungsanlagen
  • Solarthermie

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News

    Das Badezimmer jetzt renovieren

    Handwerkerarbeiten an der Sanitärtechnik sind kontaktlos und hygienisch möglich

    Viele Bäder sind renovierungsbedürftig, doch gerade während der Corona-Pandemie werden die Arbeiten hinausgeschoben. Das muss nicht sein. "Handwerkertätigkeiten an der Sanitärtechnik sind kontaktlos und hygienischproblemlos umsetzbar", betont Helmut Bramann, Hauptgeschäftsführer beim Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Für Einsätze beim Kunden gebe es im Handwerk strenge Vorschriften. "Die Betriebe klären vor dem Termin, ob sich jemand in angeordneter häuslicher Isolierung befindet, grundlegende Hygieneregeln wie der 1,5-Meter-Abstand werden von den Handwerkern ohnehin eingehalten", so Helmut Bramann. "Ganz allgemein bemühen sich die Betriebe, direkte Kundenkontakte auf ein Mindestmaß zu reduzieren." Einen Fachbetrieb vor Ort findet man in der Handwerkersuche.

    Design, Optik, Barrierefreiheit

    Das Badezimmer der Zukunft ist "smart", denn die Ansprüche an diesen Raum werden sich weiter gravierendverändern. "Zum einen wird das Bad noch mehr als heute Gesundheitsstandort für Wellness und Pflege sein.Barrierefreiheit, Features wie Dusch-WCs, höhenverstellbare Systeme am Waschtisch und WC sowie eine intelligente Lichtsteuerung für die Pflege oder mit automatischer Notrufauslösung stehen für diesen Trend", erklärt Helmut Bramann. Fachhandwerker kennen alle Details, die ein altersgerechtes Bad erfüllen muss, und können über mögliche Förderungen informieren. Denn der Staat unterstützt altersgerechte Umbauten finanziell, die entsprechenden Anträge sind direkt bei der KfW-Bank zu stellen. Wie in anderen Wohnbereichen erhält auch das Internet seinen Platz im Wellnessbereich. "Wer sich die Zukunft ins Bad holen möchte, braucht vor allem gut geplante und fachmännisch installierte Stromanschlüsse", erläutert Helmut Bramann. Der Fachmann wisse, welche Sanitär- und Stromleitungen in Zukunft benötigt werden, damit das Badezimmer moderne Ansprüche erfüllt.

    Fachbetrieb vor Ort statt Internet

    Auch wenn manches Onlineangebot auf den ersten Blick attraktiv erscheinen mag - wie steht es um die individuelle Beratung, die Lieferung, den fachgerechten Einbau und die Gewährleistung auf die Montage? Bei einem Paketangebot vom Handwerker vor Ort gehen Badmodernisierer auf Nummer sicher, bis hin zur Gewährleistung für den professionellen Einbau. "Vom Fachbetrieb erhalten sie einen Festpreis, der Sanitärprodukte, Montagematerialienund die Arbeitsleistung umfasst. Anschließende, unangenehme Überraschungen sind damit ausgeschlossen", so Helmut Bramann.

    Vor Ort steht der Fachbetrieb mit Rat und Tat bereit.

     

    Trinkwasser im Fokus

    Nach dem Shutdown

    Stehendes Trinkwasser kann zu einem Problem werden. Wird es längere Zeit nicht aus den Leitungen entnommen, vermehren sich Keime. Besonders gefürchtet sind Legionellen – gefährliche Bakterien, die eine schwere Lungenentzündung auslösen können. Die sogenannte Legionärskrankheit ist deswegen meldepflichtig. Im Normalbetrieb ist die Legionellengefahr im Warmwassersystem von Wohngebäuden relativ gering – vor allem auch, weil die vorhandenen technischen Regelwerke für das SHK-Handwerk entsprechende Sicherheitsmaßnahmen vorsehen:

    • Wasserleitungen sollten regelmäßig genutzt werden. Totstränge, also Leitungen, die nicht an einer Entnahmestelle enden, sind zu vermeiden.
    • In einem zentralen Warmwasserspeicher soll die Temperatur nicht unter 60 °C und in den Warmwasserleitungen nicht unter 55 °C sinken.

    Stillstand in Wasserleitungen trat bisher nur vereinzelt auf: während eines langen Urlaubs oder in unvermieteten Ferienwohnungen.

    Durch den Shutdown in der Corona-Krise sieht das anders aus: Mit der langsamen Rückkehr in den Alltag öffnen viele Betriebe, die wochenlang stillgestanden hatten, wieder ihre Pforten. Besitzer, Betreiber und Mitarbeiter sollten den Legionellen bei der Rückkehr deswegen mehr Aufmerksamkeit widmen.

    In kleineren Gebäuden reicht es in der Regel, die Leitungen möglichst heiß (über 60 °C) und ausgiebig zu spülen. Bei größeren Objekten empfiehlt sich, neben der gesetzlich vorgeschriebenen Entnahme von Proben die zusätzliche Kontrolle durch eine Fachkraft für Trinkwasserhygiene aus einem Innungsbetrieb des Zentralverbands Sanitär Heizung Klima.

    Wasserleitungen und Klimaanlagen zeitnah prüfen
    Corona-Krise: Schrittweise in die Normalität?

    Dass der Lebensalltag vieler Deutscher trotz der Corona-Krise noch einigermaßen erträglich ist, hängt in hohem Maße von funktionierender Haustechnik ab. Denn ob im Homeoffice, im Supermarkt oder im Krankenhaus – ohne eine verlässliche Versorgung mit Energie, Wärme und Trinkwasser wäre unser Alltag ein anderer. Wie filigran dieses Zusammenspiel ist, zeigt sich jetzt, nachdem Beschränkungen reduziert und Zehntausende von Immobilien, die wochenlang stillgelegt waren, wieder in Betrieb genommen werden.

    Frank Ebisch, Pressesprecher des Zentralverband Sanitär Heizung Klima rät, die Trinkwasserleitungen vom Fachmann prüfen zu lassen. Der Grund: Wenn das Wasser mehrere Wochen stand, dürfte die Keimkonzentration gestiegen sein, im schlimmsten Fall haben sich Legionellen dramatisch vermehrt. Die gefährlichen Bakterien können eine schwere Lungenentzündung auslösen. Gefahr droht aber auch durch Klimaanlagen. Wenn diese mit integrierter Wasserkühlung arbeiten, können sich auch hier Legionellen in hoher Konzentration anreichern – die dann beim Einschalten der Klimaanlage im Gebäude verteilt werden. Eine Überprüfung durch den SHK-Fachbetrieb ist deswegen dringend zu empfehlen. Kontaktadressen finden sich in der Handwerkersuche.

    Trinkwasserprüfung ernst nehmen

    Das Trinkwasser in Deutschland ist von hoher Qualität. Wenn es zu Problemen kommt, liegt dies in der Regel daran, dass ein Trinkwassersystem nicht nach den Regeln der Technik betrieben wird. Steht das Wasser beispielsweise zu lange in den Leitungen, können sich Legionellen stark vermehren. Die Bakterien sind für gefährliche Lungenentzündungen verantwortlich. Der Gesetzgeber hat deswegen nicht nur die Eigentümer größerer Wohngebäude, sondern auch die Betreiber von Pflegeeinrichtungen und Kindergärten verpflichtet, durch die Entnahme vom Proben regelmäßig eine Überprüfung auf Legionellen vorzunehmen. Hausbesitzer sollten den Test nicht als lästige Pflicht sehen, sondern als wichtige Maßnahme, um die Bewohner vor schweren gesundheitlichen Schäden zu bewahren. Darüber hinaus empfiehlt es sich, das Trinkwassersystem regelmäßig vom Fachmann prüfen zu lassen und sich eine sogenannte „Betriebs­anleitung Trinkwasserinstallation“ erstellen zu lassen. Damit kann der Eigentümer nachweisen, sich um die Wasserqualität gekümmert zu haben. Für selbst genutzte Ein- und Zweifamilienhäuser gibt es hinsichtlich Legionellen keine gesetzlichen Vorschriften. Eigenheimbesitzer müssen eigenverantwortlich handeln. Empfehlenswert ist der Trinkwasser-Check durch den SHK-Fachbetrieb vor Ort. Die Experten prüfen die Trinkwasserinstallationen, geben wertvolle Tipps zur Vorbeugung von Legionellen und können notwendige Maßnahmen zeitnah umsetzen.

    Beim Trinkwasser-Check der SHK-Innungsfachbetriebe werden nicht nur die Leitungen geprüft. Kommt es zu Wasserverfärbungen, Geruchs- und Geschmacksbeeinträchtigungen sowie zu Geräuschen in der Leitung, wird den Ursachen auf den Grund gegangen. Und auch in puncto Legionellen-Prävention beraten die Experten aus dem Sanitär-Handwerk.

    Wie lässt sich die Gefahr durch Legionellen minimieren?

    Es gibt enorm viele Bakterienarten, nur wenige schaden der Gesundheit. Zu den gefährlichen Exemplaren gehören Legionellen, die sich in stehendem Wasser bei einer Temperatur zwischen 30° und 45°C stark vermehren und in wenig genutzten Warmwasserleitungen ideale Lebensbedingungen vorfinden. Deswegen schreibt der Staat vor, dass beispielsweise in größeren Wohngebäuden regelmäßig Wasserproben genommen werden müssen.

    Eigenheimbesitzer sind selbst für präventive Maßnahmen zur Legionellenabwehr verantwortlich. Worauf muss dabei geachtet werden? Die Legionellengefahr in Eigenheimen ist in Deutschland eher gering. Der Grund: Das Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerk verfügt schon seit langem über technische Regelwerke, die es Legionellen schwer machen. Am wichtigsten ist eine Temperatur von 60 °C in eventuell vorhandenen Warmwasserspeichern und die kontinuierliche Bewegung des Wassers in den Leitungen.

    Darüber hinaus empfiehlt es sich, einen Innungsfachbetrieb des Zentralverband Sanitär Heizung Klima ZVSHK mit einem „Trinkwasser-Check“ zu beauftragen. Die Installateure prüfen dabei nicht nur die Einhaltung der Vorgaben zur Legionellen-Vorbeugung, sondern entdecken auch mögliche Schwachstellen. Das kann beispielsweise eine Kaltwasserleitung sein, die dicht neben der Warmwasserleitung läuft, von dieser erwärmt wird und dann mit einer dauerhaften Temperatur über 25 °C plötzlich zum Tummelplatz für Keime wird. 

    Legionellen können beispielsweise beim Duschen eingeatmet werden und dann schwere Lungenentzündungen auslösen. Auch deshalb empfiehlt es sich, das Trinkwassersystem im Haus regelmäßig durch einen Fachbetrieb prüfen zu lassen.

    Vor Ort beraten Sie mit Rat und Tat die Experten aus den Fachbetrieben des Sanitär-, Heizungs- und Klimahandwerks.

     

    Das Handwerk in der Corona-Krise

    Das SHK-Handwerk ist darauf vorbereitet, die Arbeiten unter Einhaltung aller empfohlenen Hygieneregeln umzusetzen

    Badausbau nicht verschieben

    Noch weiß niemand, wie lange es wegen des Corona-Virus weitere Einschränkungen geben wird. Bundesweit planen tausende Eigenheimbesitzer den Umbau ihres Badezimmers zu einer modernen und meist barrierefreien Wellness-Oase. Viele sind nun unsicher, ob die Arbeiten während der Einschränkungen durch das Corona-Virus sinnvoll und möglich sind.

    Das Handwerk hat darauf eine klare Antwort. Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima: „Die Mitarbeiter der SHK-Fachbetriebe folgen strikt den Empfehlungen zur Infektionsvermeidung und halten sich schon im eigenen Interesse an die Einhaltung der Hygieneregeln.“ Insbesondere achten die Fachhandwerker darauf, zu den Hausbewohnern ausreichenden Abstand zu halten. Bei umsichtigem Verhalten aller Beteiligten ist das nicht schwer, denn während der Arbeiten gibt es nur selten einen Grund, direkt mit den Bewohnern in Kontakt zu treten. Viele Eigenheime verfügen zudem über einen separaten Eingang, den die Fachhandwerkern nutzen können. So lässt sich die Ansteckungsgefahr nochmals deutlich reduzieren. Wer Adressen lokaler Sanitärfachbetriebe sucht, findet diese in der Handwerkersuche.

    Defekte Haustechnik in der Quarantäne

    Die Zahl derjenigen, die sich wegen einer Corona-Infektion in ihrem Umfeld in Quarantäne befinden, ist groß. Vor allem Eigenheimbesitzer sollten sich dann auf ihre Haustechnik verlassen können. Was passiert aber, wenn in einem Quarantäne-Haushalt die Heizung ausfällt oder ein Rohr verstopft? Hierzu Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär, Heizung, Klima (ZVSHK): „Wer sich in Quarantäne befindet und bei der Haustechnik eine Notfallsituation hat, sollte den SHK-Fachbetrieb vor Ort anrufen, muss aber auf die Quarantänesituation hinweisen.“ Der Fachbetrieb kann den Auftrag annehmen, wenn durch den Defekt die Sicherheit der Bewohner bedroht ist. In der Regel wird der Fachmann dann in Abstimmung mit den örtlichen Gesundheitsbehörden die notwendigen Maßnahmen besprechen – und dabei auch eine mögliche Verschiebung der Arbeiten prüfen. Wichtig zu wissen: Es besteht keine Verpflichtung des Fachbetriebs, den Auftrag anzunehmen. Denn dieser muss freiwillige Mitarbeiter finden, die sich bereit erklären, den Einsatz zu übernehmen. Die Arbeiten werden dann in kompletter Schutzkleidung (Atemschutz FFP3, Schutzbrille, Einmal-Anzug, Latexhandschuhe) durchgeführt. Zudem müssen die Mitarbeiter im An- und Ablegen von Schutzkleidung geschult sein.

    Damit im Quarantänefall Verlass auf die Haustechnik ist, empfiehlt es sich, die turnusmäßigen Wartungen der Heizungs- und Klimatechnik trotz der Corona-Krise durchführen zu lassen. Denn so verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass im Fall einer behördlich angeordneten Quarantäne wichtige Systeme ausfallen.

    Den Fachbetrieb in Ihrer Nähe finden Sie in der Handwerkersuche.

    Heizungsaustausch nicht verschieben

    Noch weiß niemand, wie lange es wegen des Corona-Virus weitere Einschränkungen geben wird. Aktuell planen tausende Eigenheimbesitzer den Austausch ihrer alten Heizung gegen ein energiesparendes System, meist auf Basis erneuerbarer Energie. Der Staat übernimmt hierbei bis zu 45 Prozent der Kosten. Viele sind nun unsicher, ob ein Austausch während der Einschränkungen durch das Corona-Virus sinnvoll und möglich ist. Das Handwerk hat darauf eine klare Antwort. Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima: „Die Mitarbeiter der SHK-Fachbetriebe folgen strikt den Empfehlungen zur Infektionsvermeidung und halten sich schon im eigenen Interesse an die Einhaltung der Hygieneregeln.“ Insbesondere achten die Fachhandwerker darauf, zu den Hausbewohnern ausreichenden Abstand zu halten.

    Bei umsichtigem Verhalten aller Beteiligten ist das nicht schwer, denn während der Arbeiten gibt es nur selten einen Grund, direkt mit den Bewohnern in Kontakt zu treten. Viele Eigenheime verfügen zudem über einen separaten Eingang, beispielsweise in die Kellerräume, den die Fachhandwerkern nutzen können. So lässt sich die Ansteckungsgefahr nochmals deutlich reduzieren. Wer Adressen lokaler Heizungsfachbetriebe sucht, findet diese in der Handwerkersuche.

    Können Handwerks-Aufträge storniert werden?

    Die Auftragsbücher im Handwerk sind gut gefüllt, viele Eigenheimbesitzer haben den Austausch der Heizungsanlage oder den Badumbau schon vor Monaten in Auftrag gegeben.

    Unter dem Eindruck der Corona-Krise denkt nun so mancher Hausbesitzer darüber nach, den Auftrag zu stornieren. Wie ist die Rechtslage? Einen Kündigungsgrund „Angst vor Ansteckung“ gibt es nicht. Und so lange alle Hausbewohner gesund sind, können die Arbeiten in der Regel problemlos durchgeführt werden. Hierzu Frank Ebisch, Sprecher des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK): „Die Fachbetriebe halten sich schon im eigenen Interesse an die Schutzmaßnahmen zur Verhinderung von Ansteckungen. Das Risiko ist deswegen gering“. Eigenheimbesitzer, die dennoch Angst vor Ansteckung haben, können mit dem Fachbetrieb über eine mögliche Verschiebung der Arbeiten sprechen. Hierbei wird dann auch geklärt, ob dadurch zusätzliche Kosten entstehen, beispielsweise weil der Fachhandwerker bereits in Vorleistung gegangen ist und teure Bauteile bestellt hat. Weitere Informationen und Kontaktadressen bei Ihrem Fachbetrieb.

    SHK-Fachbetriebe gehören zur kritischen Infrastruktur

    Die Corona-Krise macht die Achilles-Fersen unserer Gesellschaft deutlich: Das Gesundheitssystem steht auf dem Prüfstand, aber auch die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln besteht in diesen Tagen etliche Stresstests. Der Staat fasst alle Wirtschaftszweige, deren Zusammenspiel das Minimum gesellschaftlichen Lebens sicherstellt, unter dem Begriff „kritische Infrastruktur“ zusammen. Dazu gehören aber bei weitem nicht nur Krankenschwestern, Pfleger, Lebensmittelhändler und Lkw-Fahrer. Auch das Handwerk spielt eine entscheidende Rolle, denn Gesundheit, Trinkwasser, Hygiene, Wärme und Energie sind lebenswichtige Faktoren. Ob Krankenhaus, Pflegeheim, Lebensmittelbetrieb oder öffentliche Verwaltung – jede dieser Einrichtungen benötigt zur Aufrechterhaltung der Arbeitsfähigkeit die Unterstützung von Fachbetrieben aus der Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche.

    Aber auch im privaten Bereich ist die sichere Funktion der Gebäudetechnik wichtig. Homeoffice und häusliche Quarantäne sind nur möglich, wenn alles zuverlässig funktioniert. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat seinen Mitgliedsbetrieben deswegen einen durchdachten Leitfaden für die Corona-Krise an die Hand gegeben, mit dessen Hilfe die Funktionstüchtigkeit der Haustechnik auch in Krisenzeiten flächendeckend sichergestellt werden kann. Eigenheimbesitzer sollten in der aktuellen Situation weder Wartungsaufträge verschieben noch geplante Sanierungsmaßnahme absagen. Von Seiten der SHK-Fachbetriebe ist die Einhaltung der empfohlenen Hygienevorschriften sichergestellt, so dass der verlässlichen Versorgung mit Wärme, Wasser und Energie nichts im Weg steht. Wer Fragen hat, sollte sich am besten direkt mit dem SHK-Fachbetrieb vor Ort in Verbindung setzen.

    Weitere Informationen: