Diese Seite wurde mit freundlicher Unterstützung des
Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) erstellt.

Johann Nendel

Sanitär- u. Heizungstechnik GmbH

Adressdaten

Johann Nendel
Sanitär- u. Heizungstechnik GmbH
Haundorfer Str. 31
91056 Erlangen
Bayern

Unsere Fachgebiete & Leistungen

  • Heizungsmodernisierung

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News

    Handwerk mit Verantwortung

    Hygienekodex der SHK-Verbandsorganisation

    Das SHK-Handwerk ist auch in Krisenzeiten ein verlässlicher Partner. Trotz Kontakteinschränkungen sind die SHK-Organisation und die angeschlossenen Handwerksbetriebe weiterhin für Sie da. Damit leisten wir als vom Bund bestätigte systemrelevante Einrichtungen unseren Beitrag zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur in Deutschland.

    Um Sie und die Mitarbeiter der SHK-Fachbetriebe bestmöglich vor Ansteckung zu schützen, bekennen sich zahlreiche Mitgliedsbetriebe der SHK-Verbandsorganisation zur Einhaltung eines gemeinsamen Standards an Schutzmaßnahmen. Dieses Bekenntnis erkennen Sie am Signet.

    Schutz für Kunden und Mitarbeiter: Dazu verpflichten sich die SHK-Betriebe

    Die SHK-Organisation informiert die Mitgliedsbetriebe unverzüglich über notwendige und sinnvolle Maßnahmen bei Arbeiten in Corona-Zeiten. Sie unterstützt die Mitgliedsbetriebe bestmöglich bei der Umsetzung hygienisch einwandfreier Prozesse.

    Im Betrieb wird die Unterweisung der Mitarbeiter dokumentiert - Inhalte Hygieneregeln u. a.:

    • Unterweisung zugrundelegender Hygieneregeln (Abstand halten, Begrüßung ohne Handschlag, Husten/Niesen in die Armbeuge, regelmäßige Händereinigung, Berühren des Gesichts vermeiden, Umgang mit Mund-Nase-Bedeckung, etc.).
    • Arbeits- und Pausenbereiche (soweit im Innenbereich) regelmäßig lüften.
    • Die gründliche Reinigung der Hände (mindestens 20 Sekunden) ist vor der Nahrungsaufnahme und nach dem Toilettengang zwingend und sollte auch vor dem Verlassen des Arbeitsortes nach Beendigung der Arbeiten vorgenommen werden.
    • Zur Reinigung der Hände Flüssigseife und saubere Papierhandtücher verwenden. Von mehreren Personen genutzte Seifenstücke und Handtücher sind zur hygienischen Händereinigung nicht geeignet.
    • Steht vor Ort keine Waschmöglichkeit zur Verfügung, ist die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln (mindestens begrenzt viruzid) eine Alternative, die dazu im Kundendienst mitgeführt werden sollten.
    • Anlegen und Umgang mit Mund-Nase-Bedeckung
    • Dringende Empfehlung zur Nutzung der Corona-Warn-App

    Der Betrieb sorgt dafür, dass

    • ausreichende Ausrüstung mit effektivem Mund-Nase-Schutz (Stoffmasken, Einweg-OP-Masken, FFP2-Masken) vorhanden ist.
    • Hygienemittel (Waschmöglichkeit/Seifenspender (keine von mehreren genutzten Seifenstücke)/saubere Papierhandtücher (Einmalhandtücher)/Handdesinfektionsmittel (mindestens begrenzt viruzid) im notwendigen Umfang zur Verfügung stehen.
    • Desinfektionsmittel (zur Desinfektion der Arbeitsmittel vor Übergabe/Rückgabe) bereitstehen.
    • Mitarbeiter mit Atemwegssymptomen oder Fieber der Arbeit fernbleiben.
    • Arbeits- und Pausenräume täglich gereinigt bzw. desinfiziert werden.
    • Unterschrift des Mitarbeiters, dass er kein Fieber oder Atemwegssymptome hat und er keinen bewussten unmittelbaren Kontakt zu Personen mit Corona-Symptomatik (Fieber, Atemwegserkrankung) hatte.

    Organisation im Betrieb

    • Tagesplanung im Betrieb mit den Mitarbeitern erfolgt individuell/kontaktlos.
    • Grundsätzlich Personalwechsel innerhalb der Teams zur Vermeidung zusätzlicher weiterer persönlicher Kontakte möglichst ausschließen.
    • Auftragsbestätigungen enthalten Kundeninfo zu Corona und Abfrage, ob sich am Arbeitsort eine Person
      • in angeordneter häuslicher Isolierung
      • mit Atemwegssymptomen oder Fieber
      • aus einer Risikogruppe
        befindet.
        Arbeiten sollten dann ohne Anwesenheit der betroffenen Person erfolgen. Jeder unmittelbare Kontakt ist zu vermeiden.
    • Kunden bitten, Arbeitsbereich vor Arbeitsantritt gut zu lüften. Wenn möglich, Türklinken und Arbeitsbereich desinfizieren bzw. mindestens gut reinigen.
    • Für den Weg zum Kunden vorzugsweise Individualverkehr nutzen, wenn möglich Einzelfahrten. Bei Sammelfahrten mit Firmenfahrzeugen sollte die Anzahl der Personen im Fahrzeug möglichst durch parallele Nutzung von Privatfahrzeugen reduziert werden. Bei mehreren Personen im Fahrzeug, keine Umluft einschalten, Mund-Nase-Bedeckung einsetzen.
    • Direkte Kundenkontakte auf ein Mindestmaß reduzieren, dabei immer Abstand halten (mindestens 1,5 Meter).
    • Direkte, enge Zusammenarbeit von Beschäftigten vermeiden, auch hier möglichst Abstand voneinander halten (mindestens 1,5 Meter).
    • Pausen so organisieren, dass ein Mindestabstand zwischen den Beschäftigten (mindestens 1,5 Meter) eingehalten werden kann, zum Beispiel durch Pausenmöglichkeit im Freien, versetzte Pausenzeiten.
    • Arbeiten so organisieren, dass in kleineren Räumen möglichst nur eine Beschäftigte oder ein Beschäftigter arbeitet.
    • Während der Arbeiten den Arbeitsbereich regelmäßig lüften.
    • Den Arbeitsbereich vor Verlassen desinfizieren bzw. gründlich reinigen.
    • Auf eine Gegenzeichnung von Dokumenten z.B. Stundennachweisen/Regieberichten durch den Auftraggeber sollte verzichtet werden. (unverzügliche elektronische Übermittlung)

    Die Nutzung des Signets ist für SHK-Fachbetriebe nur bei vollständiger Beachtung des vorstehenden Hygienekodex gestattet.

    Für die weitere Beratung stehen die SHK-Fachbetriebe gern zur Verfügung.

    Nutzen Sie dazu die Kontaktdaten der Handwerkersuche.

    Das Handwerk in der Corona-Krise

    Das SHK-Handwerk ist darauf vorbereitet, die Arbeiten unter Einhaltung aller empfohlenen Hygieneregeln umzusetzen

    Badausbau nicht verschieben

    Noch weiß niemand, wie lange es wegen des Corona-Virus weitere Einschränkungen geben wird. Bundesweit planen tausende Eigenheimbesitzer den Umbau ihres Badezimmers zu einer modernen und meist barrierefreien Wellness-Oase. Viele sind nun unsicher, ob die Arbeiten während der Einschränkungen durch das Corona-Virus sinnvoll und möglich sind.

    Das Handwerk hat darauf eine klare Antwort. Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima: „Die Mitarbeiter der SHK-Fachbetriebe folgen strikt den Empfehlungen zur Infektionsvermeidung und halten sich schon im eigenen Interesse an die Einhaltung der Hygieneregeln.“ Insbesondere achten die Fachhandwerker darauf, zu den Hausbewohnern ausreichenden Abstand zu halten. Bei umsichtigem Verhalten aller Beteiligten ist das nicht schwer, denn während der Arbeiten gibt es nur selten einen Grund, direkt mit den Bewohnern in Kontakt zu treten. Viele Eigenheime verfügen zudem über einen separaten Eingang, den die Fachhandwerkern nutzen können. So lässt sich die Ansteckungsgefahr nochmals deutlich reduzieren. Wer Adressen lokaler Sanitärfachbetriebe sucht, findet diese in der Handwerkersuche.

    Defekte Haustechnik in der Quarantäne

    Die Zahl derjenigen, die sich wegen einer Corona-Infektion in ihrem Umfeld in Quarantäne befinden, ist groß. Vor allem Eigenheimbesitzer sollten sich dann auf ihre Haustechnik verlassen können. Was passiert aber, wenn in einem Quarantäne-Haushalt die Heizung ausfällt oder ein Rohr verstopft? Hierzu Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär, Heizung, Klima (ZVSHK): „Wer sich in Quarantäne befindet und bei der Haustechnik eine Notfallsituation hat, sollte den SHK-Fachbetrieb vor Ort anrufen, muss aber auf die Quarantänesituation hinweisen.“ Der Fachbetrieb kann den Auftrag annehmen, wenn durch den Defekt die Sicherheit der Bewohner bedroht ist. In der Regel wird der Fachmann dann in Abstimmung mit den örtlichen Gesundheitsbehörden die notwendigen Maßnahmen besprechen – und dabei auch eine mögliche Verschiebung der Arbeiten prüfen. Wichtig zu wissen: Es besteht keine Verpflichtung des Fachbetriebs, den Auftrag anzunehmen. Denn dieser muss freiwillige Mitarbeiter finden, die sich bereit erklären, den Einsatz zu übernehmen. Die Arbeiten werden dann in kompletter Schutzkleidung (Atemschutz FFP3, Schutzbrille, Einmal-Anzug, Latexhandschuhe) durchgeführt. Zudem müssen die Mitarbeiter im An- und Ablegen von Schutzkleidung geschult sein.

    Damit im Quarantänefall Verlass auf die Haustechnik ist, empfiehlt es sich, die turnusmäßigen Wartungen der Heizungs- und Klimatechnik trotz der Corona-Krise durchführen zu lassen. Denn so verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass im Fall einer behördlich angeordneten Quarantäne wichtige Systeme ausfallen.

    Den Fachbetrieb in Ihrer Nähe finden Sie in der Handwerkersuche.

    Heizungsaustausch nicht verschieben

    Noch weiß niemand, wie lange es wegen des Corona-Virus weitere Einschränkungen geben wird. Aktuell planen tausende Eigenheimbesitzer den Austausch ihrer alten Heizung gegen ein energiesparendes System, meist auf Basis erneuerbarer Energie. Der Staat übernimmt hierbei bis zu 45 Prozent der Kosten. Viele sind nun unsicher, ob ein Austausch während der Einschränkungen durch das Corona-Virus sinnvoll und möglich ist. Das Handwerk hat darauf eine klare Antwort. Frank Ebisch vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima: „Die Mitarbeiter der SHK-Fachbetriebe folgen strikt den Empfehlungen zur Infektionsvermeidung und halten sich schon im eigenen Interesse an die Einhaltung der Hygieneregeln.“ Insbesondere achten die Fachhandwerker darauf, zu den Hausbewohnern ausreichenden Abstand zu halten.

    Bei umsichtigem Verhalten aller Beteiligten ist das nicht schwer, denn während der Arbeiten gibt es nur selten einen Grund, direkt mit den Bewohnern in Kontakt zu treten. Viele Eigenheime verfügen zudem über einen separaten Eingang, beispielsweise in die Kellerräume, den die Fachhandwerkern nutzen können. So lässt sich die Ansteckungsgefahr nochmals deutlich reduzieren. Wer Adressen lokaler Heizungsfachbetriebe sucht, findet diese in der Handwerkersuche.

    Können Handwerks-Aufträge storniert werden?

    Die Auftragsbücher im Handwerk sind gut gefüllt, viele Eigenheimbesitzer haben den Austausch der Heizungsanlage oder den Badumbau schon vor Monaten in Auftrag gegeben.

    Unter dem Eindruck der Corona-Krise denkt nun so mancher Hausbesitzer darüber nach, den Auftrag zu stornieren. Wie ist die Rechtslage? Einen Kündigungsgrund „Angst vor Ansteckung“ gibt es nicht. Und so lange alle Hausbewohner gesund sind, können die Arbeiten in der Regel problemlos durchgeführt werden. Hierzu Frank Ebisch, Sprecher des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK): „Die Fachbetriebe halten sich schon im eigenen Interesse an die Schutzmaßnahmen zur Verhinderung von Ansteckungen. Das Risiko ist deswegen gering“. Eigenheimbesitzer, die dennoch Angst vor Ansteckung haben, können mit dem Fachbetrieb über eine mögliche Verschiebung der Arbeiten sprechen. Hierbei wird dann auch geklärt, ob dadurch zusätzliche Kosten entstehen, beispielsweise weil der Fachhandwerker bereits in Vorleistung gegangen ist und teure Bauteile bestellt hat. Weitere Informationen und Kontaktadressen bei Ihrem Fachbetrieb.

    SHK-Fachbetriebe gehören zur kritischen Infrastruktur

    Die Corona-Krise macht die Achilles-Fersen unserer Gesellschaft deutlich: Das Gesundheitssystem steht auf dem Prüfstand, aber auch die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln besteht in diesen Tagen etliche Stresstests. Der Staat fasst alle Wirtschaftszweige, deren Zusammenspiel das Minimum gesellschaftlichen Lebens sicherstellt, unter dem Begriff „kritische Infrastruktur“ zusammen. Dazu gehören aber bei weitem nicht nur Krankenschwestern, Pfleger, Lebensmittelhändler und Lkw-Fahrer. Auch das Handwerk spielt eine entscheidende Rolle, denn Gesundheit, Trinkwasser, Hygiene, Wärme und Energie sind lebenswichtige Faktoren. Ob Krankenhaus, Pflegeheim, Lebensmittelbetrieb oder öffentliche Verwaltung – jede dieser Einrichtungen benötigt zur Aufrechterhaltung der Arbeitsfähigkeit die Unterstützung von Fachbetrieben aus der Sanitär-, Heizungs- und Klimabranche.

    Aber auch im privaten Bereich ist die sichere Funktion der Gebäudetechnik wichtig. Homeoffice und häusliche Quarantäne sind nur möglich, wenn alles zuverlässig funktioniert. Der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) hat seinen Mitgliedsbetrieben deswegen einen durchdachten Leitfaden für die Corona-Krise an die Hand gegeben, mit dessen Hilfe die Funktionstüchtigkeit der Haustechnik auch in Krisenzeiten flächendeckend sichergestellt werden kann. Eigenheimbesitzer sollten in der aktuellen Situation weder Wartungsaufträge verschieben noch geplante Sanierungsmaßnahme absagen. Von Seiten der SHK-Fachbetriebe ist die Einhaltung der empfohlenen Hygienevorschriften sichergestellt, so dass der verlässlichen Versorgung mit Wärme, Wasser und Energie nichts im Weg steht. Wer Fragen hat, sollte sich am besten direkt mit dem SHK-Fachbetrieb vor Ort in Verbindung setzen.

    Weitere Informationen:

    Das Badezimmer jetzt renovieren

    Handwerkerarbeiten an der Sanitärtechnik sind kontaktlos und hygienisch möglich

    Viele Bäder sind renovierungsbedürftig, doch gerade während der Corona-Pandemie werden die Arbeiten hinausgeschoben. Das muss nicht sein. "Handwerkertätigkeiten an der Sanitärtechnik sind kontaktlos und hygienischproblemlos umsetzbar", betont Helmut Bramann, Hauptgeschäftsführer beim Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Für Einsätze beim Kunden gebe es im Handwerk strenge Vorschriften. "Die Betriebe klären vor dem Termin, ob sich jemand in angeordneter häuslicher Isolierung befindet, grundlegende Hygieneregeln wie der 1,5-Meter-Abstand werden von den Handwerkern ohnehin eingehalten", so Helmut Bramann. "Ganz allgemein bemühen sich die Betriebe, direkte Kundenkontakte auf ein Mindestmaß zu reduzieren." Einen Fachbetrieb vor Ort findet man in der Handwerkersuche.

    Design, Optik, Barrierefreiheit

    Das Badezimmer der Zukunft ist "smart", denn die Ansprüche an diesen Raum werden sich weiter gravierendverändern. "Zum einen wird das Bad noch mehr als heute Gesundheitsstandort für Wellness und Pflege sein.Barrierefreiheit, Features wie Dusch-WCs, höhenverstellbare Systeme am Waschtisch und WC sowie eine intelligente Lichtsteuerung für die Pflege oder mit automatischer Notrufauslösung stehen für diesen Trend", erklärt Helmut Bramann. Fachhandwerker kennen alle Details, die ein altersgerechtes Bad erfüllen muss, und können über mögliche Förderungen informieren. Denn der Staat unterstützt altersgerechte Umbauten finanziell, die entsprechenden Anträge sind direkt bei der KfW-Bank zu stellen. Wie in anderen Wohnbereichen erhält auch das Internet seinen Platz im Wellnessbereich. "Wer sich die Zukunft ins Bad holen möchte, braucht vor allem gut geplante und fachmännisch installierte Stromanschlüsse", erläutert Helmut Bramann. Der Fachmann wisse, welche Sanitär- und Stromleitungen in Zukunft benötigt werden, damit das Badezimmer moderne Ansprüche erfüllt.

    Fachbetrieb vor Ort statt Internet

    Auch wenn manches Onlineangebot auf den ersten Blick attraktiv erscheinen mag - wie steht es um die individuelle Beratung, die Lieferung, den fachgerechten Einbau und die Gewährleistung auf die Montage? Bei einem Paketangebot vom Handwerker vor Ort gehen Badmodernisierer auf Nummer sicher, bis hin zur Gewährleistung für den professionellen Einbau. "Vom Fachbetrieb erhalten sie einen Festpreis, der Sanitärprodukte, Montagematerialienund die Arbeitsleistung umfasst. Anschließende, unangenehme Überraschungen sind damit ausgeschlossen", so Helmut Bramann.

    Vor Ort steht der Fachbetrieb mit Rat und Tat bereit.