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Zentralverbands Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) erstellt.

Jürgen Jalaß

Installation und Heizungsbau

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45239 Essen
Nordrhein-Westfalen

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News

  • Holzfeuerstätten: Schön, effizient und sauber

    Moderne Holzfeuerstätten überzeugen durch Design und hohe Effizienz

  • Neue Heizung: Trotz Corona clever investieren

    Heizungsfachmann berät zum Thema Fördermittel

  • Privates Paradies – So wird das Bad ein bisschen wie Urlaub

    Zeitlose Eleganz und zugleich Modernität

Holzfeuerstätten: Schön, effizient und sauber

Moderne Holzfeuerstätten überzeugen durch Design und hohe Effizienz

Erhebungen zufolge gibt es in Deutschland elf Millionen Kachelöfen, Heizkamine, Kamine oder Kaminöfen. Das knisternde Flammenspiel sorgt für Wärme, positive Emotionen und Gemütlichkeit im eigenen Zuhause. Die Verbrennungsqualität konnte in den letzten Jahren extrem verbessert werden. Moderne Geräte benötigen weniger Brennholz bei geringeren Emissionen – auch ein Austausch älterer Modelle kann sich also lohnen. Eine moderne Holzfeuerstätte sollte vom Ofen- und Luftheizungsbauer geplant und realisiert werden. Er entwirft die Anlagen nach den Vorstellungen des Kunden, montiert sie vor Ort und nimmt sie in Betrieb.

Allein in Deutschland gibt es etwa elf Millionen Kachelöfen, Heizkamine, Kamine oder Kaminöfen geben. Das knisternde Flammenspiel sorgt für Wärme, positive Emotionen und Gemütlichkeit im eigenen Zuhause.

Holzfeuerstätten sollten vom Fachmann eingebaut werden

Die Verbrennungsqualität konnte in den letzten Jahren extrem verbessert werden. Moderne Geräte benötigen weniger Brennholz bei geringeren Emissionen: Sie erfüllen bei vorschriftsmäßiger Befeuerung mit den richtigen Brennstoffen alle aktuellen gesetzlichen Emissionsgrenzwerte. "Damit die Anlage in einem technisch einwandfreien Zustand ist, sollte sie regelmäßig gewartet und gepflegt und ausschließlich der richtige Brennstoff verwendet werden. Dann ist das Feuer optimal und emissionsarm", betont Tim Froitzheim vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Der Brennstoff Holz, so Froitzheim, sei zudem leicht verfügbar, annähernd CO2-neutral und erneuerbar. Fertig getrocknetes Kaminholz, Holz- und Braunkohlenbriketts sowie Holzpellets, die man für den Betrieb seines Kaminofens benötigt, sind im Brennstoff-Fachhandel erhältlich, der auch hinsichtlich der Qualitäten berät. Aber auch die lokale Forstwirtschaft und das Klima profitieren, da geschlagenes Holz aus der Region wieder neu aufgeforstet wird.

Individuelles Design nach Wunsch

Eine moderne Holzfeuerstätte sollte vom Ofen- und Luftheizungsbauer geplant und realisiert werden. Er entwirft die Anlagen nach den Vorstellungen des Kunden, baut sie vor Ort und nimmt sie in Betrieb. Der Nutzer erhält zudem wichtige Tipps, zum richtigen Anheizen und sauberen Verbrennen. Adressen von Fachbetrieben und mehr Informationen gibt es beispielsweise unter www.wasserwaermeluft.de. In Sachen Ästhetik haben Hausbesitzer heute bei Holzfeuerstätten die Qual der Wahl, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Der Designpreis "Ofenflamme" etwa wurde im Frühjahr 2019 auf der Messe ISH in Frankfurt am Main an Ofen- und Kaminbauer für ihre herausragenden kreativen handwerklichen Leistungen verliehen.

Kombination aus Wärmepumpe und Holzofen spart Heizkosten

Wärmepumpen gelten derweil als nachhaltig und kosteneffizient. Besonders im Neubau werden sie daher gern genutzt. Bei sehr kalten Temperaturen stoßen diese Systeme jedoch an die Grenzen ihrer Effizienz, der Wirkungsgrad sinkt. In dieser Situation kann die Kombination mit einer Holzfeuerstätte vorteilhaft sein. Wissenschaftliche Berechnungen im Rahmen einer Studie besagen, dass die Kombination von Wärmepumpe und Holzfeuerstätte im Vergleich zum alleinigen Wärmepumpenbetrieb besonders an kalten Tagen zu einem niedrigeren Gesamtwärmepreis führt.

Neue Heizung: Trotz Corona clever investieren

Heizungsfachmann berät zum Thema Fördermittel

Der nächste Winter kommt bestimmt

Neue Heizung: Trotz Corona clever investieren

Corona und seine Folgen zwingt aktuell viele Menschen in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Hausbesitzer haben jetzt viel Zeit, den Keller aufzuräumen oder im Garten zu arbeiten. Ebenso sinnvoll ist es, sich Gedanken über eine neue Heizungsanlage zu machen. Sie spart Energie und ist gut fürs Klima. Denn Heizungen ab einem Alter von 15 Jahren entsprechen oft nicht mehr dem heutigen Stand der Technik. "Clevere Hauseigentümer, die jetzt den Heizungstausch planen und einen Handwerkertermin vereinbaren, können von den deutlich gestiegenen Fördermitteln profitieren, die Energiekosten künftig senken und damit auch etwas Positives für die Umwelt tun", rät Helmut Bramann,Hauptgeschäftsführer beim Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK).

Heizungsfachmann berät zum Thema Fördermittel

Im Rahmen des Klimapakets der Bundesregierung wurden die Fördermöglichkeiten für das Heizen mit erneuerbaren Energien erhöht. Vor Beantragung solcher Mittel (www.bafa.de) sollte man sich vom SHK-Innungshandwerker alle Details zu den geplanten Maßnahmen und den möglichen Förderungen erklären lassen. Er kennt sich aus, entsprechende Arbeiten können auch in Zeiten von Corona sicher und geschützt ausgeführt werden. "Förderfähig sind nur Maßnahmen, mit denen zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht begonnen wurde", mahnt Helmut Bramann. Planungsleistungen dürfen vor Antragstellung erbracht werden. Der Einbau einer Wärmepumpe oder einer Biomasseanlage wird mit jeweils 35 Prozent gefördert. Für eine Solarkollektoranlage zur Warmwasserbereitung oder Heizungsunterstützung gibt es einen Zuschuss von 30 Prozent. Für eine Hybridheizung mit erneuerbaren Energien beträgt die Förderung 35 Prozent, und der Einbau einer Gas-Hybridheizung wird nur im Gebäudebestand mit 30 Prozent unterstützt. Ölheizungen sind weiterhin erlaubt, vorweg genannte, die Effizienz verbessernde Komponenten mit erneuerbaren Energien werden gefördert.

Klimapaket zeigt Wirkung

Die neuen Fördermöglichkeiten zeigen Wirkung: Fast jeder achte Hauseigentümer möchte einer Kantar-Umfrage im Auftrag des ZVSHK zufolge seine Heizungsanlage in den nächsten zwei Jahren erneuern. 63 Prozent der Modernisierungswilligen nannten die Einbindung erneuerbarer Energien und die CO2-Reduzierung als ausschlaggebenden Grund. Dennoch ist in Sachen Modernisierung von Heizungen noch viel Aufklärungsarbeit zu leisten. Denn 58 Prozent der Hauseigentümer erklärten, ihr Heizungssystem sei nicht alt genug, um es modernisieren zu lassen. "Eine völlige Fehleinschätzung", sagt Helmut Bramann. Tatsächlich arbeite derzeit nur jede fünfte Heizung effizient und unter Einbindung erneuerbarer Energien.

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Privates Paradies – So wird das Bad ein bisschen wie Urlaub

Zeitlose Eleganz und zugleich Modernität

Bei der Einrichtung des Bades rein intuitiv zu handeln, kann mitunter missglücken. Denn der Ausstattung gehen durchaus grundsätzliche Überlegungen voraus sowie Entscheidungen über den Stil. Generell eine gefällige Lösung ist es, sich an zeitloser Eleganz und zugleich Modernität zu orientieren. Laut Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) bringt sie die unterschiedlichen Geschmäcker der Nutzer häufig auf einen Nenner.

 „Der Internationale Stil gibt sich wie auch Asien- und Scandi-Design eher reduziert, klar in der Linienführung und unaufdringlich. Zugleich ist er bequem, praktisch und von hoher Qualität, wie sie Markenhersteller allgemein bieten“, so VDS-Geschäftsführer Jens J. Wischmann. Extreme Farben sollten mit Zurückhaltung verwendet werden. All-Over-Looks, egal, ob in hellen oder gedeckten Tönen, garantierten größtmögliche Entspannung.

Auch im Zusammenhang mit Ordnung gestaltet sich der Rückzug vom Alltag meist erfolgreicher. Ist rundherum alles aufgewühlt, kommt das eigene Seelenleben nur langsam zur Ruhe. Schränke mit geschlossenen Fronten sind da fraglos eine gute Option. Offene Regale mit Zusatznutzen können bei der Organisation von Kleinigkeiten helfen. Rollcontainer punkten durch die Kombination von Flexibilität und Platzangebot. Für alle Lösungen gilt, potenzielles Chaos in ästhetische Bahnen zu lenken, ohne jedoch den Raum einzuengen.

Fernweh nach Meer: In der Wanne immer gut unterwegs

Das Herz des Badezimmers und darüber hinaus ein probates Mittel gegen Fernweh nach Meer ist für viele ganz klar die Wanne. Wer bei der Anschaffung jedoch an Liegekomfort spart und mangels Platz auf eine unmotivierte Notlösung setzt, sollte laut dem Bonner Dachverband besser seine ganze Aufmerksamkeit einer modernen bodengleichen Dusche mit Brauseregen und Massagestrahl schenken. Ansonsten ist man mit Blick auf das Abtauchen in wohlig warmem Wasser mit einem 90 x 180 cm großen Rechteckmodell immer gut unterwegs. Exemplare mit ergonomischen Ausformungen für Rücken, Becken und Arme dürften dabei mehr als eine Überlegung wert sein.

Noch besser bettet man sich, wenn man die Badewanne vor der Anschaffung testet. Dazu rät die ehemalige Weltklasseschwimmerin Franziska van Almsick. Die VDS-Badbotschafterin empfiehlt dafür einen Besuch in den bundesweiten Ausstellungen der Badprofis; idealerweise gleich mit allen Personen, die zum Haushalt gehören.

Rechtzeitig planen: Stromanschlüsse für smarte Hygiene und Licht

Bequeme Badewannen, praktische Stauraumlösungen und eine möglichst defensive Gestaltung in puncto Farben und Stil sind die ideale Basis, auf der sich die weitere Planung aufbauen lässt. Wen die zunehmende Digitalisierung des Alltags nervös macht, der möge seine eigene kleine Wellnessoase von Internet & Co. abschotten. Allerdings: Smarte Hygiene-Produkte wie berührungslose Armaturen, Infrarot-Seifenspender und das Dusch-WC benötigen Elektrik. Ebenso die schöne Beleuchtung, die perfektes Funktionslicht liefert, die Stimmung hebt und zudem der Orientierung dient.

Beim Entwurf eines zeitgemäßen Bades sollte man daher in jedem Fall dem Trend der intelligenten Gebäudetechnik zur Automation und Vernetzung zumindest mit Leerrohren begegnen. Nachträgliche Installationen kommen teuer. Das gilt zudem für die Installation einer Topdusche. Wer neu bauen will, bespricht seine Wünsche am besten sofort mit einem Badplaner. So lassen sich die notwendige Bodenkonstruktion und die Lage des Abflusses rechtzeitig vorsehen. Auf den Körper abgestimmte Wasserauslässe in der Wand, die vorprogrammierte Massageanwendungen bieten, benötigen wiederum spezielle technische Voraussetzungen und ggf. Netzwerkanschlüsse. Dafür muss man sich ebenfalls früh entscheiden.

Aus aller Welt: Mitbringsel für die persönliche Note

Den kleinen Details, die dem Bad den letzten Schliff bringen, lässt es sich hingegen später widmen. Das beginnt mit der Auswahl von Accessoires wie Seifenschalen, Handtuchablagen und Toilettenbürstengarnituren und umfasst vielleicht sogar Teelichtgläser, exotische Grünpflanzen und natürlich Handtücher zum Reinkuscheln. Bei der Badbotschafterin ziehen Mitbringsel aus aller Welt mit ein: „Aufgeräumte Bäder erhalten damit eine persönliche Note.“

Gelingt auch diese Auswahl, dann ist die Punktlandung gewiss und das eigene Bad mit Sicherheit ein privates Paradies. Und als solches kann es sich speziell in einem Sommer, in dem sich viele entschieden haben, das Land nicht zu verlassen, auf ausgiebige Aufenthalte seiner Besucher einstellen. „Ausgedehnter geht bei mir eigentlich nicht mehr“, verrät Franziska van Almsick. „Als bekennende Badewannentante halte ich mich nach Ansicht der Familie ohnehin schon mehr als genug im Bad auf. Aber für mich ist es eben der perfekte Rückzugsort und ein kleines bisschen wie Urlaub.“

Mehr Informationen zum Tag des Bades sowie Tipps rund ums Bad als privates Paradies und schicke Urlaubsadresse liefert die VDS in ihrem Internetmagazin www.gutesbad.de sowie im Podcast www.bade-tag.de mit Marion und Jens.

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