
Januar 2026 - Blei ist ein gesundheitsgefährdender Stoff, der aus alten Wasserleitungen und ihren Armaturen in Ihr Trinkwasser übergehen kann. Um die Trinkwasserqualität dauerhaft sicherzustellen, hat die deutsche Trinkwasserverordnung verbindliche Regeln für Materialien in Trinkwasserinstallationen verschärft.
Seit dem 12. Januar 2026 gilt:
Warum dieser Schritt?
Blei kann sich im Wasser lösen und beim Menschen gesundheitliche Schäden verursachen, insbesondere bei Schwangeren, Kleinkindern und chronisch Kranken.
Ihr Handlungsspielraum:
Tipp für Vermieter/Eigentümer: Sie sind verpflichtet, die Maßnahmen durchzuführen; bei Nichtbeachtung drohen Bußgelder und im Einzelfall Haftungsrisiken gegenüber Mietern.
Die Wahl des richtigen Standorts ist einer der wichtigsten Faktoren für die Effizienz, Lebensdauer und den störungsfreien Betrieb einer Wärmepumpe. Ob Luft-Wasser-Wärmepumpe, Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme) oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe, der Platz muss sorgfältig geplant werden.
Eine optimale Standortwahl sorgt dafür, dass die Wärmepumpe:
Luft-Wasser-Wärmepumpen sind die am häufigsten eingesetzten Wärmepumpen. Sie nutzen die Umgebungsluft zur Wärmegewinnung.
Geeignete Standorte:
Wichtige Kriterien:
Sole-Wasser-Wärmepumpen gewinnen Energie aus dem Erdreich. Die Wärmequelle kann über Flächenkollektoren oder Tiefenbohrungen erfolgen.
Flächenkollektoren:
Tiefenbohrungen:
Allgemeine Hinweise:
Die Wasser-Wasser-Wärmepumpe nutzt Grundwasser als Wärmequelle.
Kriterien für den Standort:
Vorteile:
Nachteile:
Unabhängig vom Typ gelten folgende Grundregeln:
Der beste Platz für eine Wärmepumpe hängt vom Wärmepumpentyp, den örtlichen Gegebenheiten und der geplanten Nutzung ab. Grundsätzlich gilt:
Mit der richtigen Standortwahl arbeitet die Wärmepumpe effizient, leise und langlebig – und sorgt langfristig für niedrige Heizkosten.
Tipp: Vor Ort berät der SHK-Fachbetrieb mit Rat und Tat. Den passenden Betrieb jetzt einfach in der Handwerkersuche finden.
Steigende Energiekosten und die Notwendigkeit von Klimaschutz machen Energiesparen im Haushalt unverzichtbar. Mit gezielten Maßnahmen lassen sich Heizkosten senken und der Energieverbrauch dauerhaft reduzieren. Der folgende Ratgeber zeigt praxisnahe Tipps zur schnellen Verbrauchsreduzierung und langfristigen Optimierung der Heizungs- und Gebäudetechnik.
Viele einfache Schritte lassen sich sofort umsetzen und führen bereits zu deutlichen Einsparungen beim Energieverbrauch:
Eine Absenkung der Raumtemperatur um nur 1 °C reduziert den Heizenergieverbrauch um bis zu 6 % (Quelle: Deutsche Energie-Agentur, dena).
Mit Sparduschköpfen und Durchflussbegrenzern lässt sich der Warmwasserbedarf beim Duschen nahezu halbieren.
Der Austausch von herkömmlichen Glühbirnen durch LED-Leuchten sowie der Einsatz von energieeffizienten Elektrogeräten spart Stromkosten.
Regelmäßiges Entlüften der Heizkörper verbessert die Wärmeverteilung und senkt unnötigen Mehrverbrauch.
Statt Dauerlüften empfiehlt sich Stoßlüftung mit weit geöffneten Fenstern. So wird die Luft ausgetauscht, ohne die Heizenergie zu verschwenden.
Neben Sofortmaßnahmen lohnt sich eine Investition in energetische Modernisierung und Heizungsoptimierung.
Unzureichend isolierte Heizungsrohre erhöhen den Energieverbrauch. Eine nachträgliche Dämmung ist kostengünstig und effektiv.
Eine regelmäßige Wartung der Heizungsanlage umfasst die Reinigung des Wärmeerzeugers und den hydraulischen Abgleich. Damit wird die Wärme gleichmäßig im Gebäude verteilt und Energieverluste werden vermieden.
Ein Heizungscheck analysiert den aktuellen Zustand der Anlage. Fachbetriebe beraten im Anschluss zu Modernisierungsmaßnahmen, dem Einsatz erneuerbarer Energien sowie zu staatlichen Förderprogrammen.
Der Einbau von elektronischen, programmierbaren Thermostaten senkt den Energieverbrauch, da sich die Raumtemperatur automatisch an den Bedarf anpasst.
Moderne Mess-, Steuer- und Regelungssysteme mit Smarthome-Anbindung ermöglichen eine intelligente und effiziente Heizungssteuerung.
Für die Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen sind SHK-Innungsbetriebe (Sanitär, Heizung, Klima) die richtigen Ansprechpartner. Sie beraten umfassend zu:
Einen qualifizierten Fachbetrieb in Ihrer Nähe finden Sie in der Handwerkersuche:
www.wasserwaermeluft.de/handwerkersuche
Schon kleine Maßnahmen wie die Senkung der Raumtemperatur oder die Nutzung von Sparduschköpfen können spürbare Einsparungen bringen. Wer zusätzlich in Heizungsmodernisierung und Dämmung investiert, profitiert langfristig von geringeren Energiekosten, höherer Effizienz und staatlicher Förderung.