Träumen Sie immer noch von einem schönen neuen Bad? Und fragen sich, wie es ausgestattet sein muss, damit es auch in zehn Jahren noch auf dem neuesten Stand ist? Oder sich Ihren steigenden Komfortbedürfnissen anpassen kann? Ihrem Lifestyle, Ihrem Geschmack? Welche Einrichtungs- und Styling-Trends sich heute im Bad umsetzen lassen? Und vor allem: Wie kommen Sie zu Ihrem Bad? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Antworten erhalten Sie am Tag des Bades. Dann laden die Bad-Profis in Ihrer Nähe unter dem Motto „Mein gutes Bad“ dazu ein, sich in ihren Ausstellungen inspirieren und ganz unverbindlich beraten zu lassen.
Ein Badezimmer zu planen und zu realisieren ist heutzutage keine Kleinigkeit. Kosten- und Gestaltungsfragen sind so aufwändig und komplex wie bei kaum einem anderen Wohnbereich. Zudem ist die Planung von sehr persönlichen Bedürfnissen bestimmt. Schließlich geht es nicht nur um eine reibungslose Organisation des Alltags, sondern auch um Körperpflege und Regeneration, um Gesundheit und Selbstständigkeit.
Aber mit der richtigen Unterstützung ist die Realisierung eines neuen Badezimmers vielleicht leichter, als man denkt.
Nur ein Bad, das passt, ist ein gutes Bad
Professionelle Beratung fängt nicht bei dem Design Ihres Traumbads an, sondern bei der Frage, was Sie brauchen, um sich im Bad wohlzufühlen, welche Funktionen es erfüllen soll, und wie es sich am besten in Ihre Lebensplanung einfügen kann – technisch, energetisch, architektonisch, zeitlich, budgetär. Und natürlich in einem Stil, der zu Ihnen passt. Nur so erhalten Sie ein nachhaltig gutes Bad.
Moderner Bad-Standard für mehr Komfort im Alltag, Sicherheit und Lifestyle-Feeling
Ein gutes Bad ist den Aufwand wert. Bodenebene Dusche, bedienungsfreundliche und energiesparende (Thermostat-)Armaturen, ergonomische Badewanne, Waschplatz und moderne Badmöbel mit gut strukturiertem Stauraum und integrierter LED-Beleuchtung, Handtuchheizkörper oder Fußbodenheizung, reinigungsfreundliche Oberflächen oder ein modernes, eventuell mit Duschfunktion ausgestattetes WC: Der Komfortgewinn durch eine moderne Ausstattung wertet den Alltag auf und wirkt belebend – das Bad wird zum Rückzugsort. Als Altersvorsorge begriffen ist ein modernes, sich an verändernde Anforderungen anpassbares Badezimmer zudem die beste Garantie für ein lange selbstbestimmtes Leben.
Tag des Bades am Samstag, 19. September 2026
Der Tag des Bades ist eine Initiative aller Partner der Sanitärfachbranche, ausgerufen von der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e.V. (VDS) – einem Dachverband aus Industrie, Handel und Handwerk. Der jährlich stattfindende Aktionstag soll inspirieren und unverbindlich informieren.
Bundesweit nehmen Hunderte Badstudios des Fachhandwerks und Ausstellungen des Fachgroßhandels teil und öffnen dazu am Samstag ihre Türen. Interessierte sind eingeladen, den Tag des Bades zu nutzen, um sich die vielfältigen Optionen einer professionellen Badgestaltung für ihre ganz persönliche Version von „Mein gutes Bad“ zeigen zu lassen.
Informationen zum Tag des Bades 2026 und zu den teilnehmenden Badstudios und Fach-Ausstellungen erhalten Interessierte unter www.tagdesbades.de und www.gutesbad.de
Besonders morgens, am Wochenende oder in der kalten Jahreszeit ist der Ausfall der Warmwasserversorgung äußerst unangenehm. Die gute Nachricht: Nicht immer steckt ein großer Defekt dahinter. Oft lassen sich erste Ursachen bereits mit wenigen einfachen Prüfungen eingrenzen.
Hier erfahren Sie, warum kein warmes Wasser mehr kommt, was Sie selbst kontrollieren können und wann Sie besser einen Sanitär- oder Heizungsfachbetrieb kontaktieren sollten.
Häufige Ursachen, wenn kein warmes Wasser kommt
Wenn aus dem Wasserhahn nur noch kaltes Wasser läuft, kann das verschiedene Gründe haben. Die genaue Ursache hängt davon ab, wie Ihr Warmwasser erzeugt wird.
Typische Ursachen sind:
Ob nur eine einzelne Zapfstelle betroffen ist oder im ganzen Haus kein warmes Wasser verfügbar ist, liefert bereits einen wichtigen Hinweis auf die Ursache.
Schritt 1: Prüfen Sie, ob nur eine Armatur betroffen ist
Kommt nur an einer Stelle kein warmes Wasser, zum Beispiel nur in der Dusche oder nur am Waschbecken, liegt das Problem häufig an der jeweiligen Armatur. Möglicherweise ist der Einhebelmischer, das Thermostatventil oder der Perlator verkalkt oder defekt.
Prüfen Sie daher zunächst andere Wasserhähne in der Wohnung oder im Haus:
Wenn nur eine einzelne Armatur betroffen ist, muss meist nicht die gesamte Warmwasseranlage überprüft werden. In vielen Fällen reicht eine Reparatur oder ein Austausch der Armatur.
Schritt 2: Sicherungen und Stromversorgung kontrollieren
Viele Warmwassergeräte benötigen Strom – auch Gasthermen und Heizungsanlagen. Wenn plötzlich kein warmes Wasser mehr kommt, sollten Sie daher prüfen, ob eine Sicherung ausgelöst wurde.
Kontrollieren Sie:
Ist eine Sicherung herausgesprungen, können Sie diese wieder einschalten. Löst sie jedoch erneut aus, sollten Sie unbedingt einen Fachbetrieb kontaktieren. In diesem Fall kann ein elektrischer Defekt vorliegen.
Schritt 3: Heizungsanlage oder Therme überprüfen
Wird Ihr Warmwasser über die Heizung oder eine Gastherme erzeugt, kann eine Störung der Anlage die Ursache sein. Schauen Sie nach, ob das Gerät eingeschaltet ist und ob eine Fehlermeldung angezeigt wird.
Achten Sie auf folgende Punkte:
Ein zu niedriger Anlagendruck kann dazu führen, dass die Warmwasserbereitung nicht mehr richtig funktioniert. Häufig liegt der empfohlene Druck bei etwa 1 bis 2 bar. Die genauen Werte hängen jedoch von Ihrer Anlage ab.
Schritt 4: Warmwasserspeicher oder Boiler prüfen
Wenn Sie einen Boiler oder Warmwasserspeicher nutzen, kann es sein, dass das Wasser nicht mehr aufgeheizt wird. Mögliche Gründe sind ein defekter Heizstab, ein beschädigter Temperaturfühler, Verkalkung oder eine falsche Einstellung.
Prüfen Sie, ob:
Tritt Wasser aus einem Boiler oder Speicher aus, sollten Sie sofort handeln und einen SHK-Fachbetrieb verständigen. Hier besteht das Risiko eines Wasserschadens.
Schritt 5: Durchlauferhitzer als mögliche Ursache
Bei einem elektrischen Durchlauferhitzer entsteht warmes Wasser erst dann, wenn Wasser durch das Gerät fließt. Kommt plötzlich kein warmes Wasser mehr, kann die Ursache am Gerät selbst, an der Stromversorgung oder am Wasserdruck liegen.
Mögliche Hinweise auf eine Störung:
Gerade bei Starkstromgeräten sollten Sie keine eigenen Reparaturversuche unternehmen. Arbeiten an elektrischen Durchlauferhitzern gehören immer in die Hände von Fachleuten.
Was Sie selbst tun können
Bevor Sie einen Notdienst rufen, können Sie einige einfache Dinge selbst überprüfen:
Wichtig: Öffnen Sie keine Gasgeräte und führen Sie keine Reparaturen an elektrischen Anlagen durch. Das kann gefährlich sein und sollte ausschließlich von qualifizierten Fachbetrieben erledigt werden.
Wann sollten Sie einen Fachbetrieb rufen?
Ein SHK-Fachbetrieb sollte immer dann kontaktiert werden, wenn die Ursache nicht eindeutig ist oder eine technische Störung vorliegt. Besonders bei Gasthermen, Heizungsanlagen, Durchlauferhitzern und Boilern ist professionelle Hilfe wichtig.
Rufen Sie die Fachleute, wenn:
Bei Gasgeruch gilt: Fenster öffnen, keine elektrischen Schalter betätigen, Gaszufuhr schließen und sofort den Notdienst oder den zuständigen Versorger informieren.
Kein warmes Wasser in Mietwohnung – was tun?
Wenn Sie zur Miete wohnen und plötzlich kein warmes Wasser mehr haben, sollten Sie zunächst prüfen, ob das Problem nur Ihre Wohnung betrifft oder auch andere Parteien im Haus. Anschließend informieren Sie Ihren Vermieter oder die Hausverwaltung.
Dokumentieren Sie am besten:
Der Vermieter ist grundsätzlich dafür verantwortlich, dass die Warmwasserversorgung funktioniert. Bei einem kompletten Ausfall sollte die Reparatur zeitnah veranlasst werden.
Vorbeugung: So vermeiden Sie Warmwasser-Ausfälle
Viele Probleme lassen sich durch regelmäßige Wartung verhindern. Heizungsanlagen, Thermen, Boiler und Durchlauferhitzer sollten in festgelegten Abständen überprüft werden. Das erhöht nicht nur die Betriebssicherheit, sondern kann auch Energie sparen und die Lebensdauer der Geräte verlängern.
Sinnvolle Maßnahmen sind:
Gerade in Regionen mit hartem Wasser kann Kalk eine häufige Ursache für Warmwasserprobleme sein.
Fazit: Bei Warmwasser-Ausfall erst prüfen, dann handeln
Wenn plötzlich kein warmes Wasser mehr kommt, sollten Sie ruhig bleiben und Schritt für Schritt mögliche Ursachen prüfen. Oft liegt das Problem an einer Sicherung, einer falschen Einstellung, einer Störung der Heizungsanlage oder einer defekten Armatur. Wenn jedoch die gesamte Warmwasserversorgung ausfällt oder technische Defekte erkennbar sind, ist professionelle Hilfe notwendig.
Ein Sanitär- und Heizungsfachbetrieb kann die Ursache schnell finden, die Anlage sicher reparieren und dafür sorgen, dass Sie wieder zuverlässig warmes Wasser haben.